Dienstag, 13. März 2018

Im Rahmen der Verlagsvorstellung vom Hybrid Verlag, dürfen wir Euch die Autorin Symone Hengy vorstelllen.

Wir haben heute Verlagsvorstellung mit der Autorin Symone Hengy, vom Hybrid Verlag
Liebe Symone,
nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt, wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns.


Zu unserer Verlagsvorstellung habe ich Symone Hengy einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Symone, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.

Symone Hengy hat uns auch ein Interview gegeben.
Hallo Symone, schön dass Du Zeit für uns hast
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?

Ich wurde im März 1965 als zweites Kind von Zwillingen geboren. Zwillinge reden nicht viel, weil sie sich wortlos verstehen, sind daher eher introvertiert und gegenüber fremden Menschen nicht sehr kontaktfreudig, vermutlich, weil sie sich selbst genug sind. Meine Schwester und ich besuchten dieselben Schulen, erlernten dieselben Berufe und absolvierten auch das Ingenieurstudium im Doppelpack. Musisch begabt, verbrachten wir viel Zeit mit Musik und Malerei. Mit 16 sangen wir in einer Band und durften im Rahmen eines Betriebswettbewerbes in einer Radiosendung mitwirken.
Nachdem unsere ersten Kinder geboren worden waren – natürlich im selben Jahr – trennten sich unsere Wege und ich fing irgendwann zu schreiben an. Erst Gedichte und später Romane.

Wo lebst Du?
In Dresden geboren und in der Nähe von Meißen aufgewachsen, lebe ich nun im schönen Schwarzwald.

Wie sieht Dein Alltag aus?
Mein Mann und ich sind das halbe Jahr auf Reisen. Aber nichtsdestotrotz schreibe ich beinahe jeden Tag. Ich beginne nach dem Frühstück, schreibe bis Mittag und setze mich nach dem Mittagessen wieder an meinen Computer. Aber genau wie die Fernsehheldin J.B. Fletcher aus: „Mord ist ihr Hobby“ versuche ich, neben dem Schreiben ein erfülltes Leben zu führen. Ich habe zwei erwachsene Kinder, zwei Stiefkinder und fünf Enkel. Auch wenn Schreiben einen wichtigen Platz in meinem Leben einnimmt, mein Ehemann, Familie und Freunde machen mein Leben erst aus.
Deshalb war es für mich auch keine Frage, mich um meine Mutter zu kümmern, als sie nach einer Hirnblutung pflegebedürftig wurde. Ich habe ihr drei Jahre lang 24 Stunden des Tages meines Lebens gewidmet. Meine Erfahrungen habe ich in dem Mystery Krimi „Kantschu: Wie du mir, so ich dir“ einfließen lassen.

Was sind Deine Hobbys?
Das Schreiben ist so erfüllend, dass ich keine Hobbys brauche. Aber ich habe wieder angefangen, Akkordeon zu spielen, begleite meinen Mann aber auch gern ab und zu auf seinen Bergwanderungen in Südtirol, Österreich oder in der Schweiz.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Das hat sich ergeben. Ich bin kein großer Schwätzer, habe meine Ansichten immer schon lieber aufs Papier gebracht, anstatt darüber zu reden. Deshalb waren meine Schulaufsätze wohl auch immer besonders gut. In meinem Abschlussjahr habe ich den besten Prüfungsaufsatz der Schule geschrieben.

Wenn du das Wort „Ende“ schreibst, was empfindest Du?
Eine große Erleichterung, auch wenn ich weiß, dass noch viel Arbeit nötig ist, bis das Buch wirklich erscheinen kann.

Hast Du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Natürlich. Mein Hauptprotagonist Alexander Buschbeck ist so eine „coole Socke“, sodass ich gern noch viel mehr Zeit mit ihm verbringen möchte. Auch meine Leser mögen ihn.

Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
Ich kann überall schreiben. Hauptsache, ich habe mein Notebook dabei. Zu verrückt oder zu komisch ist kein Ort.

Sind Dir Rezensionen wichtig?
Ja, sehr. Wenn man ein oder zwei Jahre an einem Text schreibt und feilt, braucht man ein Feedback, um zu wissen, ob es sich lohnt, weiter zu machen. Außerdem sind Rezensionen ein gutes Aushängeschild für Leser, die vielleicht auf der Suche nach genau diesem Buch sind.

Wenn Dein Leben einen Filmtitel hätte, wie würde er lauten?
Das Leben ist schön

Magst du uns Dein/e Werk/e beim Hybrid Verlag kurz vorstellen?
Anfang der neunziger Jahre konnte der österreichische Serienmörder Jack Unterweger nur dank der Profiler des FBI überführt werden. Seitdem werden die Methoden der Fallanalyse, wie der Ermittlungsansatz korrekt heißt, nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland angewendet.
Aber wie funktioniert so eine Fallanalyse?
Inspiriert von dieser Frage, habe ich gründlich recherchiert, die Kernpunkte des Profiling herausgepickt und in einer hoffentlich spannenden Trilogie um die Dresdner Profilerin Gloria Siegel verarbeitet.
Alle drei Romane behandeln einen abgeschlossenen Fall und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Im Hybrid Verlag erscheint der dritte Fall: „Extrem: Mord ist dicker als Blut“.
Klappentext:
Eine Studentin, bestialisch im Schlaf ermordet.
Grund genug, um das Team rund um die Profilerin Gloria Siegel an diesen Fall zu setzen. Unterstützt von dem mysteriösen Alexander Buschbeck, dem hellseherische Fähigkeiten nachgesagt werden, finden sie in dem Bruder der Toten rasch einen Verdächtigen. Doch so eindeutig scheint der Fall nicht zu sein.
Dazu kommt, dass es jemand offenbar auf die Profilerin abgesehen hat. Eine Serie von Anschlägen auf Gloria erschwert nicht nur den Fall, sondern bedroht sogar ihr Leben und das ihrer Mitmenschen.
Genre: Krimi
Seiten: 452
Preis: 13,90 EUR
ISBN Taschenbuch: 978-3-946-82023-9
ISBN E-Book: 978-3-946-82024-6
Verlag: Hybrid Verlag

Wir haben eine Rezension für Symone Hengy


Beate hat das Buch „Extrem: Mord ist dicker als Blut“ gelesen und rezensiert.

*****

Extrem das Finale der Trilogie!
Von Beate Majewski am 10. März 2018
Format: Kindle Edition
Der dritte und letzte Teil dieser Reihe... der hat einiges zu bieten!
Zum einen ist er völlig unabhängig zu lesen, bietet Spannung und einen extrem gut recherchierten Hintergrund! Die Charaktere die im ersten Teil noch blass und etwas unsichtbar waren, haben sich hervorragend entwickelt und die Verknüpfung zum privat Leben macht diese Trilogie zum absoluten Leser Erlebnis. Die Autorin geht schonungslos mit dem Leser um, realisiert die Handlung daher und ich war emotional fast geschockt. Der Switch zur ehemaligen DDR und verschiedene Details sind auch hier gut eingearbeitet. Das Finale ist extrem gut und ich darf alle Teile an Krimi Fans empfehlen! Mit einer Thematik die in die Tiefe der menschlichen Abgründe blicken lässt, von Habgier, Hass, Macht und Einfluss, Eifersucht geprägt nimmt das Schicksal die Charaktere an die Hand. Extrem gut!

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