Mittwoch, 14. März 2018

Im Rahmen der Verlagsvorstellung vom Hybrid Verlag, dürfen wir Euch den Autor Michael G. Spitzer vorstelllen.

Wir haben heute Verlagsvorstellung mit dem Autor Michael G. Spitzer vom Hybrid Verlag
Lieber Michael,
nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt, wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns.

Zu unserer Verlagsvorstellung habe ich Michael G. Spitzer einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Michael, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.

Michael G. Spitzer hat uns auch ein Interview gegeben.
Hallo Michael, schön dass du Zeit für uns hast. Magst du dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Erstmal: Vielen Dank, dass ich hier dabei sein darf. Es freut mich sehr, eure Aufmerksamkeit erregt zu haben.
Nun: Ich werde am 24. März diesen Jahres bereits 47 Jahre alt. Ich bin seit knapp 15 Jahren in zweiter Ehe glücklich verheiratet und habe drei wundervolle Kinder.
Im Hauptberuf bin ich Polizeibeamter in Köln. Leider kann man von der Schriftstellerei nur in den seltensten Fällen leben. Doch ich arbeite daran 😉
Wo lebst du?
Ich bin gebürtiger Kölner, doch die Preisentwicklung dieser Stadt in Sachen Wohneigentum, bzw. Miete hat mich in das kleine Städtchen Hennef verschlagen, das im unmittelbaren Einzugsbereich Kölns liegt.
Wie sieht dein Alltag aus?
Wenn ich nicht im Dienst bin, versuche ich an meinen Projekten weiterzuarbeiten. Außerdem lektoriere ich für den Hybrid Verlag. Zu Oberst steht allerdings meine Familie. Ich versuche, so viel wie möglich mit meinen Kindern zu unternehmen. Natürlich klappt das nicht immer, aber dafür haben die Drei auch viel Verständnis.
Was sind deine Hobbys?
Meine heutigen Hobbys haben sich sehr spät entwickelt. Meine Lieblingsbeschäftigung ist das Schreiben, welches ich allerdings erst vor knapp drei Jahren begann. Vor einem Jahr begann ich, für den Hybrid Verlag zu lektorieren. Es ist zwar Arbeit, doch auch dies kann man als Hobby bezeichnen, denn es macht einfach Spaß, mit anderen Autoren an neuen Werken zu arbeiten und zuzusehen, wie aus Manuskripten Bücher werden.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Oha, da erfülle ich ein totales Autorenklischee *lach*
Tatsächlich kam es aus sowohl beruflichem, als auch privatem Stress heraus, dass ich meinen Kopf ausschalten musste. Der Stress begann, sich auch gegen meine Familie zu richten und der Schlussstrich musste gezogen werden.
Ich setzte mich nach einigen Überlegungen hin und begann am 26.07.2015 zu schreiben. Noch im gleichen Jahr war das Rohmanuskript zu meiner ersten Geschichte mit rund 1100 Seiten fertig. Mein Hobby und meine Berufung waren gefunden.
Wenn du das Wort „Ende“ schreibst, was empfindest du?
*lach*
Ich schreibe dieses Wort nicht, da es nie ein wirkliches Ende gibt. Theoretisch besteht immer die Möglichkeit, ein Thema weiterzuführen. Es sei denn, ich würde das gesamte Universum in sich zusammenfallen lassen. „Ende“ wäre also falsch, sollte sich mir Jahre später eine Fortsetzung in den Kopf hämmern.
Doch ich beschreibe es mal anders: Noch weit vor dem letzten Buchstaben meiner Werke kenne ich das Ende. Wenn ich merke, dass ich kurz davor stehe, es zu erreichen, macht sich etwas ähnliches, wie Trauer in mir breit. Ich sehe beim Schreiben jede Geschichte wie einen Film vor mir und möchte nicht aufhören, ihn zu sehen. Aus diesem Grund lese ich hin und wieder in meine bereits fertigen Manuskripte erneut rein. Das „Loslassen“ schmerzt, doch es ist nötig, um eine weitere, neue Welt in meinen Kopf zu lassen.
Hast du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Ja. Meine erste Geschichte, eine Jugend-Dystopie, wird durch den Hybrid Verlag gerade bearbeitet. Mit ein wenig Glück kommt Band 1 zur Homburger Buchmesse „HomBuch“ am 01./02.09.2018 heraus. Die Veröffentlichung der Bände 2-4 ist für jeweils ein Jahr später angesetzt.
Dazu ist der zweite Teil meiner Fantasy-Geschichte „Die zehnte Generation“ mit dem Titel „Der Ursprung“ für das Frühjahr 2019 geplant.
Wie ihr seht: Es tut sich was bei mir 😊
Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem du je geschrieben hast?
*lach*
Mein PC. Ich kann merkwürdigerweise nicht auf einem Laptop schreiben. Versucht habe ich es, doch es klappt nicht. Wenn ihr jedoch sehen würdet, wo mein Computer steht, wäre das Antwort genug. Ich sitze mit Minischreibtisch, Tower-PC und Bildschirm unter der Treppe zur ersten Etage des Hauses. Es hat ein wenig von Harry Potters Kammer, in welcher er bei den Dursleys schlafen muss. Nur dass ich mich hier frei bewegen kann, da die Tür fehlt 😉
Sind dir Rezensionen wichtig?
Oh ja, sehr!
Rezensionen zeigen mir im positiven Fall, dass ich einiges, bis fast alles richtig gemacht haben. Doch auch nicht so gute Meinungen sind extrem hilfreich. Sie zeigen mir auf, wo Verbesserungsbedarf bei Schreibstil, Entwicklung der Charaktere oder der Geschichte besteht. Rezensionen können in jeder Hinsicht nur weiterhelfen. Es sei denn, sie sind extrem kurz und nichtssagend, wie „tolles Buch, müsst ihr kaufen“, oder „Das ist das schlechteste Buch aller Zeiten“. Mit solchen Aussagen kann ich nichts anfangen und die meisten Leser sicher auch nicht.
Wenn dein Leben einen Filmtitel hätte, wie würde er lauten?
Puh, da gäbe es einige. Am besten passt wohl
„Von einem, der auszog, seine Sterne neu zu ordnen“
Magst du uns dein/e Werk/e beim Hybrid Verlag kurz vorstellen?
Zurzeit ist die Liste noch recht kurz. Momentan ist ausschließlich „Zwei Welten – Die zehnte Generation I“ veröffentlicht. Eine Urban-Fantasy-Jugendstory, in welcher eine junge Frau besondere Gaben erhält und diese auch einsetzen muss, um sich und ihre Freunde gegen Gewalt und Bevormundung durch andere Begabte zu wehren. Für Teil zwei ist der Vertrag ebenfalls schon abgeschlossen. Er erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2019.
Des Weiteren werden vermutlich ab Herbst diesen Jahres jährlich die vier Bände einer Jugenddystopie unter der Hauptüberschrift „Die letzte Melderin“ erscheinen. Die Hauptfigur muss darin erkennen, dass ihr bisheriges Leben eine einzige Lüge war, die Menschheit nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und kurz davor steht, sie zu wiederholen.

Wir haben eine Rezension für Michael G. Spitzer
Beate hat das Buch „Zwei Welten: Die zehnte Generation I“ gelesen und rezensiert.
*****
Kein rezi Roman von mir, nur eine 100 % Leser Empfehlung!
Von Beate Majewski am 26. September 2017
Format: Taschenbuch
Eine Idee die hier in Urban Fantasie verwandelt wird, ist so grenzenlos genial und zukunftsweisend das ich diese 736 Seiten nur empfehlen kann. Charlotte 17, Halbwaise ist demütig und wird von ihrer Mutter unter roher Gewalt klein gehalten.
Ihr Bruder Daniel ist ihre Rettung. Dann beginnt Charlotte ihre Bestimmung als Begabte. Unbegabte Frauen bekommen einen Ehemann. Dieser erhält die Rechte sein Eigentum zu benutzen, zu erziehen und zu züchtigen. Dem Autor gelingt es hier, in einer fantastischen Welt, den Blick auf das Bild der Frau zu lenken, das in der heutigen Zeit noch in weiten Teilen und Partnerschaften so gelebt wird.
Charlotte entwickelt sich zur Frau, zur Kämpferin, zur Verweigerung und zur Rebellion. Sie ist ein so gelungener Charakter das man mit ihr alle Emotionen hautnah erlebt. Adam ist für mich großartig und ein Lichtblick in vielen dunklen Kapiteln. Das Ende ist etwas wie ein Anfang, lässt den Leser unzufrieden zurück.
Gewollt wird neugierig gemacht auf die Fortsetzung. Also bitte auch pronto liefern

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Hier findet Ihr den Autor Michael Spitzer im Internet:
https://www.facebook.com/MichaelG.Spitzer.Autor/



Kommentare:

  1. Vielen Dank für diese Vorstellung und die tolle Zusammenarbeit, die wir in den letzten eineinhalb Jahren super pflegen konnten!

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  2. Ich freue mich auch über die gute Zusammenarbeit.

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