Dienstag, 13. März 2018

Im Rahmen der Verlagsvorstellung vom Hybrid Verlag, dürfen wir Euch die Autorin Andrea Reder vorstelllen.


Wir haben heute Verlagsvorstellung mit der Autorin Andrea Reder, vom Hybrid Verlag
Liebe Andrea,
nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt, wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns.
 


Zu unserer Verlagsvorstellung habe ich Andrea Reder einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Andrea, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.

Andrea Reder hat uns auch ein Interview gegeben.
Hallo Andrea, schön dass Du Zeit für uns hast
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?
 
Hallo liebe Bücherfreunde, mein Name ist Andrea Reder und ich habe im zarten Alter von 52 Jahren meinen Debütroman „Dangerous Person“ herausgebracht.

Wo lebst Du?
Ich lebe im nördlichsten Zipfel des schnieken Düsseldorfs, der sich ganz eng ans Ruhrgebiet, meine Heimat, kuschelt.

Wie sieht Dein Alltag aus?
Mein Alltag besteht aus viel Arbeit - leider auch am Wochenende, die aber nur selten langweilig wird, weil ich überwiegend mit Menschen arbeite und die mich immer wieder überraschen. Ich pendle eine weite Strecke zum Arbeitsplatz und vertreibe mir die Fahrzeit mit Hörbüchern.

Was sind Deine Hobbys?
Essen, Schreiben, Lesen, Slow-Motion-Joggen, im Garten wurschteln.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Ich glaube, das war schon immer in mir drin, brach sich in der Kindheit Bahn, versiegte wieder und war irgendwann einfach nicht mehr zu stoppen.

Wenn du das Wort „Ende“ schreibst, was empfindest Du?
Ehrlich gesagt habe ich das Wort selbst noch nie geschrieben. Aber wenn es um den letzten Satz geht, dann empfinde ich Glück, Stolz und auch ein wenig Abschiedsschmerz, weil ich die von mir erschaffene Welt und ihre Bewohner, die so lange Teil meines Lebens waren, loslassen muss.

Hast Du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Ja, die Fortsetzung von „Dangerous Person“ ist bereits zur Hälfte fertig und ich habe schon Ideen für weitere Projekte.


Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
Ich schreibe eigentlich immer ganz langweilig auf der Couch mit dem Laptop auf dem Schoß, selten auch mal im Garten. Aber wenn das Kopfkino auch zählt, das die Story liefert, dann war das zum Beispiel beim Bergsteigen. Auch beim Joggen spinne ich den Plot gern weiter.

Sind Dir Rezensionen wichtig?
Bis jetzt schon, über eine gute Rezension freue ich mir ein Loch in den Bauch. Ich finde es unglaublich, dass sich mir unbekannte Menschen die Mühe machen, um ausführlich und fair mein Buch zu bewerten.

Wenn Dein Leben einen Filmtitel hätte, wie würde er lauten?
Hoffentlich „Das Beste kommt zum Schluss“.

Magst du uns Dein/e Werk/e beim Hybrid Verlag kurz vorstellen?
Mein Roman „Dangerous Person“ handelt von zehn Jugendlichen, die aus dem Kälteschlaf erwachen. Sie alle sind „Dangerous Persons“ und müssen damit klarkommen, zum Verbrecher geboren zu sein. Zum Schutz der Gesellschaft werden sie weggesperrt. Im Mittelpunkt steht der siebzehnjährige Judd, der sein Gedächtnis verloren hat. Doch die Hinweise mehren sich, dass er ein Mörder ist. Zwischen Wutausbrüchen und Verzweiflung schwankend, ist Judd nahe daran, sich selbst aufzugeben. Aber da ist noch Ratte, eine rebellische Fünfzehnjährige mit Stacheldrahttattoo um den Hals. Während die beiden sich näherkommen, spitzt sich die Lage im Gefängnis dramatisch zu.

Wir haben eine Rezension für Andrea Reder


Beate hat das Buch „Dangerous Person“ gelesen und rezensiert.
***
Ratlosigkeit bleibt übrig
Von Beate Majewski am 20. Februar 2018
Format: Taschenbuch

Diese Geschichte macht mich ratlos, ich empfinde diese weder gut noch schlecht.
Der Anfang ist ein hineinwerfen in die Geschichte, nach und nach kommt die Erklärung der einzelnen Szenen. 10 junge Menschen werden aus einem langen Schlaf mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Sind sie Mörder, Verbrecher, Dangerous Person, oder Versuchs Kandidaten? Diese Themen wurden in vielen Filmen bereits erörtert und diese Szenen hatte ich im Kopf. Die Geschichte konnte mir diese Bilder nicht geben, zuwenig wurden manche Charaktere beschrieben.
Die Zukunft, die Forschung und die Politik fand ich in den Ansichten unrealistisch. Ein Fehler im System hätte bestimmt noch Luft und Lösungsansätze nach oben gehabt. Beispiele die Wohnsituation, Beschäftigungen und soziale Kontakte.
Das Alter und die entsprechenden zugeordneten Verhaltensweisen sind für mich nicht im Einklang. Dennoch macht die Geschichte nachdenklich, hinterlässt Diskussion Material und ist in einigen Ansätzen gut umgesetzt.

3,8 Sterne möchte ich geben da ich mit dem Schreibstil meine Schwierigkeiten hatte.

Hier findet Ihr die Autorin Andrea Reder im Internet:
https://www.amazon.de/…/B072Q7D…/ref=dp_byline_cont_ebooks_1


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