Mittwoch, 28. März 2018

Autorentag mit dem Autor Michael E. Vieten


Wir haben heute Autorentag mit dem Autor Michael E. Vieten
Lieber Michael,
nimm Platz und mach es Dir bequem,

wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt, wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns.
Zu unserem Autorentag habe ich Michael E. Vieten einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Michael, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.

Michael E. Vieten hat uns auch ein Interview gegeben.


Hallo Michael, schön dass Du Zeit für uns hast,
magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Wo lebst Du?

In Rheinland-Pfalz. In einem Hochtal am Rande des Nationalparks Hunsrück-Hochwald.
Wie sieht Dein Alltag aus?
Am Morgen bis in den Vormittag: Post/Marketing, dann schreiben. Am späten Nachmittag bis in den frühen Abend: 1 Stunde Bewegung, dann die üblichen privaten Dinge, die alle anderen Menschen auch zu erledigen haben.
Was sind Deine Hobbys?
Wandern. Im Wald oder am Meer.
Hast Du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?
Ulli Olvedi, Die Stimme des Zwielichts.
Wie kam die Idee ein Buch zu schreiben?
Ich habe schon immer gerne Geschichten erzählt. Schon als Jugendlicher begann ich damit, sie aufzuschreiben. 2010 beschloss ich, beruflich in die Buchbranche zu wechseln.
Welches Genre ist für Dich völlig uninteressant?
Horror.
Wenn du das Wort „Ende“ schreibst, was empfindest Du?
Ich schreibe es nicht. Ich ende mit einem Schlusssatz, der den Kreis der Geschichte schließt. Für mich der schönste Moment als Schriftsteller. Ich gönne mir einen Tag Pause und eine bescheidene Belohnung. Und dann beginne ich damit, den Text zu überarbeiten und denke bereits an das nächste Buch.
Hast Du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Ja, ca. 90 CBs und 140 weitere Manuskript-Ideen. Schaffe ich nicht mehr, klar, deshalb muss ich klug auswählen.
Was darf beim Schreiben nicht fehlen, bzw. gibt es irgendwas was Du brauchst? (Kaffee, Kekse, Tee etc.)
Absolute Ruhe und meinen Schreibtisch am Fenster mit Blick über den wunderbaren Hochwald. Ich trinke gerne einen bestimmten Vanille-Café von einer Tankstelle in Luxembourg. Er besteht überwiegend aus Zucker. Leider. Nicht gerade gesund.
Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
Ich schreibe ausschließlich an meinem gewohnten Platz.
Sind Dir Rezensionen wichtig?
Natürlich. Ich freue mich über jede Einzelne. Zeigt es doch, dass die Menschen sich mit meinen Büchern beschäftigt haben. Genau deshalb schreibe ich ja.
Nimmst Du Dir die Kritiken zu Deinen Büchern zu Herzen?
"Zu Herzen" nein. Es sind subjektive Beurteilungen meiner Bücher. Nicht meiner Person. Konstruktive Kritik, Zustimmung und Wünsche der Leser beeinflussen natürlich die folgenden Manuskripte. Die Meinung des Lesers bleibt aber das, was sie ist. Eine persönliche Betrachtung eines einzelnen Werkes.
Darf man Dich als Blogger anschreiben, wenn mein ein Buch von Dir rezensieren möchte, oder hast Du ein festes Bloggerteam?
Beides. Ich schätze bestimmte Bloggerinnen und Blogger, bin aber jedem anderen Blogger freundlich zugewandt.
Was hältst Du von Buchverfilmungen?
Wunderbar. Ich habe wenig Zeit und bin ein visueller Mensch. Filme inspirieren mich und ich erhalte einen Überblick über die Geschichte. Wenn ich tiefer einsteigen möchte, greife ich zum Buch.
Wenn Dein Leben einen Filmtitel hätte, wie würde er lauten?
Der Reisende.
Magst du uns Dein Werk kurz vorstellen?
"Der Fall Siebenschön" ist der erste Band der Krimi-Serie "Christine Bernard" die im acabus-Verlag erscheint und der dritte Band der Geschichte um eine junge Kommissarin bei der Kriminalpolizei in Trier, die mit den beiden Krimis Atemlos 1+2 begann.




Christine vernimmt den Verdächtigen Hartmut Schröder, dessen Frau und deren sechs Töchter vermisst werden. Christines Unerfahrenheit führt jedoch dazu, dass sie sich in dem perfiden Gestrüpp von verdeckten Absichten ihres Gegenüber verfängt und sie schließlich in Lebensgefahr gerät, bevor sie den Fall am Ende lösen kann.




"Das Eisrosenkind" ist der zweite Band und erzählt von Christine Bernards Suche nach einem vermissten Mädchen und einem Serientäter. Und wieder ist es ihre Unerfahrenheit, die sie in lebensbedrohliche Situationen geraten lässt. Mit Hilfe von glücklichen Wendungen, ihren Tugenden und persönlichen Fähigkeiten lässt sich auch dieser Fall lösen.



Die Besonderheit der Christine Bernard-Reihe liegt in der Fehlbarkeit der Protagonisten. "Der Mensch glaubt, er hofft und er irrt." Wie wir alle, sind die Ermittler abhängig von Ereignissen, die sie oft nicht beeinflussen können. Das Schicksal lässt uns eben oft ratlos zurück. Manches gelingt uns, einiges nicht. Nicht selten arbeitet das Geschehen um uns herum gegen uns. Dann müssen wir entscheiden, ohne lange darüber nachdenken zu können. Dem müssen wir uns stellen. So wie Christine. Im Leben gibt es keine Wunderwaffen, Zauberei oder übermächtige und geheimnisvolle Verbündete.
Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und man Ermitteln nur lernen kann, in dem man ermittelt, begeht Christine Fehler, die uns allen jeden Tag unterlaufen. Nur schießt eben niemand im Büro auf uns, weil wir unseren Gegenüber oder die Situation falsch eingeschätzt haben.





Wir haben auch Rezensionen für Michael E. Vieten
Beate hat das Buch „Christine Bernard. Der Fall Siebenschön“ gelesen und rezensiert.

****
Kommissarin C. Bernard ermittelt in Trier! Spannung pur!
Von Beate Majewski am 7. Februar 2018
Format: Kindle Edition


Der Fall ist für das Ermittlerteam eine Herausforderung. Die Frau, sechs Töchter sind verschwunden, der Ehemann verdächtig? Oder ist Christine Bernard auf der falschen Spur? Sympathische Charaktere, Spurensuche die gründlicher kaum sein können. Etwas störend sind die Benennungen der Vor- und Zunamen in der kompletten Story.
Die Fehler bei den Ermittlungen machen die Geschichte real, dennoch ist mir eine Szene zu unrealistisch.
Durchgängig bleibt die Spannung und das Ende ist logisch aufgebaut.
Das Cover passt absolut zu der Geschichte.
https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R10W8I3YCX8Q7Z/ref=cm_cr_getr_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B00YP6L47I

Beate hat das Buch „Christine Bernard. Das Eisrosenkind“ gelesen und rezensiert.

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Kommissar Zufall hilft bei der Ermittlung
Von Beate Majewski am 16. Februar 2018
Format: Taschenbuch

Der zweite Fall aus Trier ist nicht so spektakulär wie der Erste. Christine Bernard wird sympathischer, dennoch ist Sie mir zu oft "nur" Opfer, im Gegensatz zu Ihren Kollegen. Das nimmt dieser guten Story die Glaubhaftigkeit. Die Spannung und der logische Aufbau, Detailinformationen sind hervorragend, dazu kommt der flüssige Schreibstil, das ist die Begründung für 4 Sterne.
Was besonders auffällt sind die kurzen Kapitel und die Seitenaufteilung, das erhöht den Lesekomfort.
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Beate hat das Buch „Christine Bernard. Der unsichtbare Feind“ gelesen und rezensiert.

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Digitalisierte Waffen: die Gefahr der Zukunft!?
Von Beate Majewski am 15. März 2018
Format: Taschenbuch

Das Thema ist aktuell und hot. Christine Bernard, Kommissarin aus Trier wird zum Opfer ...bemerkt es erst spät und steigert sich dann in ihren eigenen Fall. Digitale Waffen und hoch intelligente Computer Spezialisten sind am Werk.
Dieses Thema ist gut nachvollziehbar umgesetzt, nimmt aber durch die Sachlichkeit etwas Spannung raus.
Störend empfinde ich das Umfeld von Chris, ihr Freund, Kollegen, Vorgesetzte.
Diese Alleingänge sind unrealistisch und für mich nicht nachvollziehbar.
Das Ende und die Geschichte von Janina würde ich gerne ausgebaut weiter lesen.
Hoffentlich im nächsten Teil. Intelligenter Krimi mit dem Blick in ein gefährliches Zeitalter!
https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/RDKKYZ1PPJNI4/ref=cm_cr_getr_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B06XKSLGPT

Beate hat das Buch „Christine Bernard. Die Legende vom bösen Wolf“ gelesen und rezensiert. 
 
*****
Angstgegner: ist es der böse Wolf oder der Mensch in seiner Handlung?
Von Beate Majewski am 27. März 2018
Format: Taschenbuch


Wer den Stil des Autors kennt, erahnt sein Ziel. Das machte bei mir das lesen noch faszinierender! Meine Neugierde trieb mich durch die Geschichte, hatte ich Recht mit meiner Vermutung?
Die Ermittler sind sympathisch und arbeiten punktgenau, so dass die Polizeiarbeit realistisch wirkt, die verschiedenen Richtungen bringen ständig neue Erkenntnisse in einem guten aufbauendem Tempo. Die Geschichte der Natur, des Tier Parks, dem Lebensraum der Wölfe alleine dafür hat das Werk seine 5 Sterne verdient. Nachvollziehbare Täter Handlungen die auf der Basis Mensch gegen Tier
Basieren, hinterlassen den Leser mit einem Gedanken Karussell.
Ein Zusammenleben in Toleranz und Respekt zwischen Natur, den Tieren und den Menschen ist und bleibt ein Ziel das weitaus mehr Beachtung braucht!
Eine Top Geschichte mit einer sinnvollen, in der Tiefe verankerten Handlung,
Getarnt als Krimi mit extremer Spannung!
https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R3VNCZ4UXM3XJ8/ref=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B07B7R9GW3


Hier findet Ihr den Autor Michael E. Vieten im Internet:
https://plus.google.com/+MichaelEVieten


Folgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:
http://www.mvieten.de/
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https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_E._Vieten
http://www.acabus-verlag.de/autoren_31/vieten-michael-e_886.htm


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