Mittwoch, 17. Januar 2018

Autorentag mit der Autorin Lizzy Colt


Wir haben heute Autorentag mit der Autorin Lizzy Colt

Liebe Lizzy,
nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Tee und eine kleine Stärkung bereitgestellt, und hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns. 

Zu unserem Autorentag habe ich Lizzy Colt einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.

Vielen Dank Lizzy, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.



Lizzy Colt hat uns auch ein Interview gegeben.

Hallo Lizzy, schön dass Du Zeit für uns hast 
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Hi, ich bin Lizzy Colt. Das ist ein Pseudonym, welches 2016 aus der Not heraus geboren wurde und nun irgendwie zum Selbstläufer geworden ist. Aber mittlerweile sprechen mich sogar Leute damit an, die mich persönlich kennen. Und auch andere Autoren nutzen diesen Namen. Das ist schon beinahe Standard. Sonst kommen wir alle mit unseren echten Namen und Pseudonymen durcheinander. Ein heilloses Chaos droht …
Wo lebst Du?
Ich wohne in Berlin im grünen Stadtteil Zehlendorf und bin eine Zugereiste. Nach vielen Jahren in der Studentenhochburg Neukölln hat es mich – nun mit Familie – in den Süden der Hauptstadt verschlagen.

Was sind Deine Hobbys?
Viel Zeit bleibt leider nicht. Mit einem Vollzeitjob und zwei wunderbaren Kleinkindern ist viel zu tun. Das Schreiben ist mein Hobby. Daneben lese ich gern. Früher habe ich viel getanzt (Jazz und Latin Fusion). Ich vermisse den Schwingboden. Aber momentan reicht die Zeit nur für den Spielplatz oder ab und an zum Joggen. Ich bin da ein kleiner Terrier. Ein Kilometer mehr geht immer. Ist auch gut für meinen Schokoladenhaushalt.

Außerdem backe ich gern. Und natürlich liebe ich Reisen und gute Filme.
Hast Du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?
Ich hatte als zweites Hauptfach Literaturwissenschaft und liebe immer noch den ollen Thomas Mann. Und weiterhin Tennessee Williams, Marlen Haushofer, außerdem Sophie Kinsella, Michael Robotham…

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Ich habe in der 2. Klasse bei einem Schreibwettbewerb mitgemacht und irgendeinen Preis für mein Gedicht gewonnen. Das war der Startschuss. Leider habe ich durch das Studium neben dem Job alles aus den Augen verloren und erst im Herbst 2016 wieder angefangen.
Wie hast du dich gefühlt nachdem du dein erstes Buch-Baby in Händen gehalten hast?
Glücklich, stolz, aufgeregt und verletzbar.

Hast du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Ich denke, dass ich gar nicht mehr aufhören kann zu schreiben. Und wenn ich den Mut finde, veröffentliche ich natürlich auch.
Als eines der nächsten Projekte möchte ich meinen ersten Roman „Ganz einfach nur Du“ grundlegend umarbeiten. Außerdem habe ich noch zwei komplett geplottete KIARA-KENT-Detektiv-Geschichten, die HIER! Schreien. Und so weiter und sofort.

Was darf beim Schreiben nicht fehlen? Gibt es irgendwas was du brauchst? (Kaffee, Kekse, Tee etc.)
Wasser. Ganz viel Wasser. Ich trinke wie ein Kamel.
Schokolade und Süßes muss ich echt reduzieren. Sonst muss ich doch noch mehr joggen gehen. 

Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
So verrückt war es gar nicht. Aber auf der Treppe der Kita sitzend bei der Kita-Eingewöhnung unserer Tochter. Ich durfte nicht weg. Und Sitzmöglichkeiten gab es nicht.
Oder immer mal nachts auf dem Boden in eine Decke geschlungen bei einer spontanen Eingebung neben dem Bett mit krankem Kind.

 Magst du uns deine Werke kurz vorstellen?
KIARA KENT COLLECTION 1
Kiara ist tatsächlich meine Herzensgeschichte. Ich hatte sie so viele Jahre im Kopf und konnte von dem Projekt, meiner eigenen Begeisterung nicht lassen.

Kiara Kent ist eine Hommage an die klassischen Detektivgeschichten und an den Heftroman, wie ich ihn bei meinen Großeltern selbst noch auf dem Dachboden in diesem alten, nostalgischen Koffer gefunden habe. Aber meine Kiara ist eine streitbare Heldin. Sie entstammt selbst der Aristokratie, aus welcher sie ihre Aufträge bezieht. Sie ist dennoch ganz anders, will anders sein. Einige Jahre Polizeidienst liegen hinter ihr und unsichtbare Gegner im Hintergrund lenken manche Geschicke. Kiara tritt in Fettnäpfchen, hört zwar auf ihr Bauchgefühl, aber wenn ein Verdächtiger doch allzu lecker oder heiß ist, dann verlässt sie ab und an den Pfad der Tugend und wird schwach. Allzu menschlich, oder?
In meiner Kiara Kent geht es ab und an heiß her. Aber die smarte Detektivin kann sich auf eine Reihe Personen immer verlassen, gerade, wenn sie im letzten Moment wieder ihren Kopf aus irgendeiner Schlinge ziehen muss.

In Kiara Kent und das Mädchen im goldenen Käfig wird eine reiche Erbin vermisst.

Und in Kiara Kent ist zu nah am Feuer ermittelt Kiara in Fällen von Brandstiftung. Beide Geschichten befassen sich in der zweiten Ebene mit gesellschaftlichen Themen wie den Gegensätzen von Arm und Reich, der Stellung der Frau in der Gesellschaft und Immobilienspekulationen und Gentrifizierung.


KOROLEVA – Die Königin
Die KOROLEVA ist mein aktuellstes Buchbaby. Sie hat mich – Recherche ausgenommen – sechs Monate meines Lebens gekostet. Aber ich wollte alles richtig machen und habe den Plot detailliert ausgearbeitet und immer wieder die Authentizität überprüft. Es sollte echt sein, wie aus dem Leben gegriffen, verarbeitete Traumas sollten nachvollziehbar sein, und die Details wie Aufbau und Arbeitsweise der Mafia, Sprache und Orte mussten stimmen. Aus geplanten 200 Seiten sind dann 480 geworden.

Gleich vorab: es wird ordentlich auf Russisch geflucht Man möge mir verzeihen. Aber die russische Mafia ist kein Kuschelverein. Eine Legende der Worte aus fremden Sprachen findet man am Ende des Buches.
Der Plot:
Wie weit würdest du gehen, um deine Familie vor der Russenmafia zu retten?

Diese Frage stellt sich für Maria, deren Schwester falschen Freunden auf den Leim geht und droht, alle in den Abgrund zu reißen.
Gregory hat seinen Teil Berlins im Griff. Doch jemand versucht, ihm seine Macht streitig zu machen. Und dann stielt ihm eine Suka eine Menge Geld.

Zwei Welten. Zwei Geschichten. Eine Vergangenheit. (K)eine Zukunft?
Eine verdammt realistische Geschichte mit expliziten, aber auch ergreifenden Momenten über eine starke Frau, die auf einen gefährlichen Mann trifft und kein Stück zurückweicht.

Schauplätze sind Berlin und der Norden Israels.

Ich liebe die KOROLEVA. Sie hat mich viel Energie und Schlaf gekostet und ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich bin so verdammt stolz auf das Buch.

Wir haben auch Rezensionen für Lizzy Colt
Beate hat das Buch „Kiara Kent und das Mädchen im goldenen Käfig (Kiara Kent Reihe 1)“ gelesen und rezensiert. 

Detektivin… hot, sexy, clever, der erste Fall ....! Gerne mehr davon
Von Beate Majewski am 2. Januar 2017
Format: Kindle Edition

Eine Detektivin im Adel von England...und ihr erster Fall. Junge, moderne, knisternde mit einem guten Zusatz an Erotik geschriebene Story. Spannung ist leicht ansteigend, durchschaubar der Fall aber das stört den Lesefluss in keinster Form. An der Universität in England, getarnt als Studentin, Verfolgt Kiara eine Spur... intelligent, sexy, berechnend und doch menschlich erschleicht sie sich das Vertrauen der Studenten und ihrem Professor. Leichtigkeit und Humor sind mit dabei, der Spagat des Hochadels und den Ärmsten der Generation werden gut intrigiert und runden die Geschichte ab. Das Cover ist absolut stimmig, harmonisch und 1 zu 1 passend. Ein Roman der prickelnde Spannende Unterhaltung bietet.



Beate hat das Buch „Kiara Kent ist zu nah am Feuer (Kiara Kent Reihe 2)“ gelesen und rezensiert.

Kiara.... Privatdetektivin sexy, intelligent und ein neuer Fall!
Von Beate Majewski am 15 März 2017
Format: Kindle Edition

Wie schon beim ersten Buch dieser Autorin gefällt mir das Cover nicht, aber:
Die Story ist super!!! Hat mir viel besser gefallen als der erste Teil. Daher verdiente 5 Sterne für die Steigerung. Kiara super sexy und erotisch sieht Männer einfach "anders". Dennoch macht sie ihren Job mit Herzblut und Intelligenz. Diese Mischung ist unterhaltsam, flüssig, lebendig und spannend. Der Fall, Brandstiftung, die Auftraggeber Erina und Showna sind Freundinnen und 10 Jahre alt. Die Darstellung der Gesellschaft in der armen und reichen Lebenssituation aus den Augen der Kinder geben dieser Geschichte Tiefe im Charakter von Kiara.
Tolles Werk!

Beate hat das Buch „Koroleva - Die Königin“ gelesen und rezensiert.

Eine begehrte Frau in den Fängen der Mafia -
Von Beate Majewski am 27. Dezember 2017
Format: Kindle Edition

Das Thema ist nicht neu, dennoch gut und spannend umgesetzt. Eine Frau mit einem besonderen Wert in sich selber, wird begehrt und zur Trophäe. Um Ihre Schwester zu befreien, geht "die Königin " ihren Weg direkt in die Machenschaften der russischen Mafia und somit in die Abhängigkeit. Familienband, Vergangenheit und Macht Positionen sind ein Thema. Aber auch minderjährige Opfer die in diesen "Welten" verschleppt und ohne Rechte "Benutzern" angeboten werden.
Die Sprache ist zum Teil hart, Milieu- lastig und Szenen zum Teil sehr Frauenfeindlich und entwürdigend. Es ist eine Frage von Geschmack.
Nachvollziehen kann ich die Reaktion zum Teil nicht ganz dennoch das Thema ist mutig.
Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung hält sich bis zum Ende. Viele russische Wort Begriffe sind enthalten.
Alles in allem mit dem Cover das sehr passend und ausdrucksstark wirkt, vergebe ich 3,8 Sterne.



Hier findet Ihr die Autorin Lizzy Colt im Internet:



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