Mittwoch, 31. Januar 2018

Autorentag mit der Autorin Hanna Bloom

Wir haben heute Autorentag mit der Autorin Hanna Bloom

Liebe Hanna,
nimm Platz und mach es Dir bequem, 
wir haben Dir einen Tee und eine kleine Stärkung bereitgestellt, 
und hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns.

Zu unserem Autorentag, habe ich Hanna Bloom einige Fragen gestellt, um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.

Vielen Dank Hanna, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.


Hanna hat uns auch ein Interview gegeben. 


Hallo Hanna, schön das Du Zeit für uns hast.
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Hallo ihr Lieben! Ich bin Hanna, 26 Jahre alt und durch und durch Geschichten
Ausdenkerin.
"Seele an Seele. Eine Liebe zwischen den Welten", im Dezember 2017 im Kindle Shop erschienen, ist mein erster veröffentlichter Roman.
Und steht jetzt endlich auch als Print-Ausgabe zur Verfügung!
 Hast Du auch was geschrieben, was noch nicht veröffentlicht ist?
Ja, hauptsächlich Kurzgeschichten. Und einen Jugendroman – den ich vor „Seele an Seele“ geschrieben habe und den ich gerade überarbeite. Anfang April wird er veröffentlicht.
 Wo lebst Du?
In Stuttgart, wo ich mit meiner Promotion begonnen habe.
 Wie sieht Dein Alltag aus?
Im Idealfall stehe ich nicht vor 10 Uhr morgens auf und starte mit einem Laugencroissant und Lakritz-Pfefferminz-Tee in den Tag.
Dann verschlägt es mich entweder in die Landesbibliothek oder in die Bibliothek der Uni, um zu recherchieren und um an meinem Forschungsprojekt weiterzuarbeiten.
Fürs kreative Schreiben ist der Abend bzw. die Nacht reserviert. Ich bin eine Nachteule! In "heißen" Schreibphasen schreibe ich meist bis zum Morgengrauen durch.
 Ich würde auch gerne erst morgens um 10 Uhr aufstehen, aber dann bitte ohne Lakritz-Pfefferminz-Tee. :)
 Was sind Deine Hobbys, Hanna?
Ich bin ein großer Film- und Theaterfan. Deshalb besuche ich regelmäßig das Staatstheater. Außerdem liebe ich es, heimelige Filmabende zu veranstalten.
 Hast Du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?
Den einen Lieblingsschriftsteller oder das eine Lieblingsbuch zu nennen, wird schwierig. Dafür gibt es zu viele tolle Bücher, die mich geprägt und begeistert haben und das noch immer tun.
Deshalb beschränke ich mich mal auf mein Lesehighlight vom letzten Jahr: "The Bird and the Sword" von Amy Harmon hat mich umgehauen!
 Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Das Schreiben begleitet mich, seitdem ich es gelernt habe. Ich habe mir schon immer gern Geschichten ausgedacht und so war es nur logisch, dass ich in der Grundschule damit begann, erste, kurze Texte zu Papier zu bringen.
In der Mittelstufe habe ich meine Mitschülerinnen mit einer Fortsetzungsgeschichte bei Laune gehalten: Sie handelte von einem Mädchen, das Gedanken lesen konnte. Mit der Zeit habe ich mich auf Kurzgeschichten spezialisiert.
Mit Beginn meines Studiums wurde der Wunsch, ins Roman-Fach zu wechseln, größer – und deshalb habe ich vor einem Jahr damit begonnen, mit dem Roman-Schreiben ernsthaft loszulegen.
 Gibt es die Geschichte mit dem Mädchen, das Gedanken lesen kann, noch?
Ja, die gibt es tatsächlich noch, aber sie ist unvollendet, und voller Rechtschreib- und Grammatikfehler. Eine lustige Sache.
 Wie hast Du Dich gefühlt, nachdem Du Dein erstes Buch-Baby in Händen gehalten hast?
Toll! Die ganze Arbeit, all die Energie und Liebe sind zu einem Buch geworden, das andere lesen können. Doch erst als erste Rückmeldungen eintrudelten, habe ich richtig realisiert, dass mein Erstling auf und in der Welt war.
 Wenn du das Wort „Ende“ schreibst, was empfindest Du?
Einerseits Erleichterung und Freude, weil man die Geschichte zu ihrem verdienten Ende gebracht hat. Andererseits Wehmut, weil sie damit vorbei ist.
Im Falle von "Seele an Seele" hat sich meine Wehmut jedoch in Grenzen gehalten, weil ich genau wusste, dass es eine Fortsetzung geben wird.
 Weißt Du schon, wann es die Fortsetzung zu „Seele an Seele“ geben wird?
Im Sommer 2018 geht es mit der Geschichte von Viola weiter.
 Hast Du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Oh ja. Demnächst wird ein zweiter Roman von mir herauskommen, ein Jugendbuch/Liebesroman, in dem es um erste Liebe, Freundschaft, Familie, Vertrauen und Verrat geht.
 Was darf beim Schreiben nicht fehlen, bzw. gibt es irgendwas was Du brauchst?
Ruhe, die ist für mich unerlässlich. Deshalb schreibe ich am liebsten in meinem Arbeitszimmer.
Auf meinem Schreibtisch tummelt sich eine Reihe kleiner "Schreibkumpane", die mir beim Schreiben zusehen. Auf meinem Autorenblog https://seeleanseele.wordpress.com/blog/ habe ich sie genauer vorgestellt.

Besonders wichtig ist natürlich meine Eulen-Schreibkette: Ich lege sie jedes Mal um, wenn ich mit dem Schreiben beginne.


Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
Ich bin zu langweilig für diese Frage. (Im Zug?!) :)
 Sind Dir Rezensionen wichtig?
Ja, sehr – und zwar aus ganz vielen Gründen! Leserfeedback motiviert mich, zeigt mir, was ich gut gemacht habe und was ich das nächste Mal besser machen könnte.
Außerdem sind Rezensionen wichtig, weil sie die Sichtbarkeit der Bücher erhöhen. Wenn ein Buch keine oder wenige Rezensionen hat, geht es schnell unter.
Als Newcomerin ist man deshalb ganz besonders auf Rezis angewiesen.
 Nimmst Du die Kritiken zu Deinen Büchern zu Herzen?
Konstruktive Kritik hilft jedem Schreibenden weiter. Deshalb nehme ich sie dankend an und tue mein Bestes, um dazuzulernen und besser zu werden.
 Darf man Dich als Blogger anschreiben, wenn mein ein Buch von Dir rezensieren möchte, oder hast Du ein festes Bloggerteam?
Jeder interessierte Buchblogger kann sich gerne bei mir melden!
 Was hältst Du von Buchverfilmungen?
Ein kontroverses Thema. Ich kenne gelungene und schlechte Verfilmungen. "Stolz und Vorurteil" mit Keira Knightley als Lizzy Bennett, zum Beispiel, finde ich wunderbar! Und der Film "Nur mit dir" finde ich um einiges besser als Nicholas Sparks Roman, auf den er basiert.
Meist sind Buchverfilmungen aber enttäuschend. Vermutlich liegt das daran, dass ein Film nicht mit dem Kopfkino mithalten kann, das man beim Lesen hatte.
 Wenn Dein Leben einen Filmtitel hätte, wie würde er lauten?
"Die Augen der Eule"
 Magst du uns Dein Werk kurz vorstellen?
"Seele an Seele" ist ein abenteuerlicher Fantasy-Liebesroman, der die Geschichte von Viola erzählt.
Viola glaubt, das Jahresende allein verbringen zu müssen – bis sie dem geheimnisvollen Andrian begegnet, der aus einer anderen Welt kommt und davon überzeugt ist, in ihr seine Seelengleiche gefunden zu haben.
Viola folgt Andrian nach Mydaira, wo sie – bevor sie's sich versieht – in ein Netz aus Intrigen gerät und um ihr Leben und ihre Liebe kämpfen muss.
 Habt vielen Dank für diese tollen Fragen. Es hat Spaß gemacht, sie zu beantworten!

Wir haben eine Rezension für Hanna.


Bea-Te hat das Buch „Seele an Seele: Eine Liebe zwischen den Welten“ gelesen und rezensiert.
*****
Viola und der Seelenstein
Von Beate Majewski am 10. Dezember 2017
Format: Kindle Edition

Das Debüt ist gelungen, Cover und Geschichte sind eine einzige Harmonie.

Hier wird dem Leser in einer modernen, jungen Sprache eine Lovestory präsentiert die im Hier und Jetzt stattfindet. Dann trifft Viola Andrian und die Seelen beginnen sich zu verbinden. Was hat das Amulett für eine Bedeutung und wird Viola das Portal nach Mydaira erreichen? Kampf, Intrigen, Liebe, Macht und ein Prinz der für sein Land die Zukunft ist ...das lest ihr hier. Ein hohes Tempo lässt keine Langweile aufkommen und das Wort Ende ist viel zu schnell gelesen.

Eine Fortsetzung ist hier sehr gut denkbar. Tolle romantische Geschichte mit viel Phantasie.


Hier findet Ihr die Autorin Hanna Bloom im Internet


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