Mittwoch, 29. November 2017

Ostfrieslandtag mit dem Autor André Wegmann vom Klarant Verlag


Wir haben heute Ostfrieslandtag mit dem Autor André Wegmann

Lieber André,
nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt, wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns. 


Zu unserem Ostfrieslandtag habe ich André Wegmann einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Andre, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.

André Wegmann hat uns auch ein Interview gegeben. 

Hallo Andre, schön dass Du Zeit für uns hast. Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Ich heiße André Wegmann, bin 39 Jahre alt und wohne in der norddeutschen Kleinstadt Friesoythe. Ich arbeite als Autor und Texter, und veröffentliche im Klarant-Verlag die Krimiserie rund um den Privatermittler Michael Jesko.

Erinnerst Du Dich noch an Deine Schreibanfänge, wie Du dazu gekommen bist und gibt es noch einen (anderen) Hauptberuf den Du ausübst? 
Das war 2011. Damals war ich auf der Suche nach einem Nebenverdienst und fing mit dem Texten an, denn das Schreiben hat mir schon früher ganz gut gelegen. Zeitgleich kam Kindle Direct Publishing, also die Möglichkeit Werke bei Amazon selbst zu veröffentlichen, gerade in Mode. Aus Spaß schrieb und veröffentlichte ich damals eine Horror-Kurzgeschichte, die an Weihnachten 2011 bis auf Platz 2 im ganzen Kindle-Shop stieg. Da musste ich natürlich nachlegen und habe weitere Veröffentlichungen folgen lassen, die von der Länge her immer umfangreicher wurden. Ich habe mich also schrittweise an die Romanlänge herangetastet. Zeitgleich lief auch meine Tätigkeit als Texter immer besser und ich habe mich selbstständig gemacht. Heute lebe ich komplett vom Schreiben
 Gibt es einen bestimmten Grund, warum es ausgerechnet dieses Genre geworden ist?
Nun, angefangen habe ich ja im Horror-Genre, da ich solche Geschichten selbst ganz gerne mag und ich da literarisch aus dem Vollen schöpfen konnte. Das heißt, ich konnte Spannung, Grusel, Schockmomente, aber auch gefühlvolle und erotische Passagen in die Geschichten einbauen. Nachdem ich in diesem Genre einige von der Grundthematik sehr unterschiedliche Storys geschrieben hatte, wollte ich mal ein anderes Genre probieren. Heraus kam mit „In den Fängen des Bösen“ ein Nordsee-Krimi mit einigen deftigen Thriller-Elementen.
 Spielt es bei Dir eine Rolle, dass Du Ostfriesenkrimis schreibst, weil Du in Norddeutschland geboren wurdest?
Durchaus, durch die Nähe zur Küste war ich schon häufig in Ostfriesland und an der Nordsee. Ich mag die Landschaft und kenne mich hier ganz gut aus. Es ist natürlich hilfreich, wenn man die Region, in der die eigenen Bücher spielen, und auch die Gepflogenheiten dort kennt.
 Wer darf als erster Deine Manuskripte beurteilen?
Meine nette Lektorin im Klarant-Verlag. Vorher zeige ich sie niemandem. Das habe ich schon im Selfpublishing so gehandhabt. Viele Autoren vertrauen ja auf Testleser, aber ich weiß schon selbst, wie die Geschichte sein soll und verschiedene Meinungen und Verbesserungsvorschläge zu dem Manuskript würden mich nur durcheinanderbringen.

 Wie findest Du die Ideen für Deine Geschichten?
Zuletzt waren wahre Verbrechen, von denen ich gelesen habe, die Grundlage. Der zweite Teil der Jesko-Reihe „Todesschmeichler“ basiert zum Beispiel auf einer wahren Begebenheit. Ein Perverser trieb eine junge depressive Frau aus Bremen über Chatgespräche in den Selbstmord. Wenn ich eine passende Grundidee gefunden habe, stricke ich dann meine Geschichte darum.
 Wie bist Du zum Klarant Verlag gekommen?
Der Verlag hat mich gefragt, ob ich Lust auf eine Zusammenarbeit hätte, weil ihnen „In den Fängen des Bösen“ aufgefallen war, was zunächst unter anderem Titel im Selfpublishing erschienen ist. Da der Klarant Verlag schon viele erfolgreiche Krimis herausgebracht hat, die an der Nordsee bzw. in Ostfriesland spielen, passte das natürlich. Dadurch kam dann überhaupt erst die Idee zustande, eine Serie rund um den Privatermittler Michael Jesko aufzubauen. Vorher war ich mir nicht sicher, ob ich eine Reihe mache.
 Wie hast Du Dich gefühlt, nachdem Du Dein erstes Buch-Baby in Händen gehalten hast?
Da ist man dann natürlich schon etwas stolz, schließlich steckt in jedem Buch viel Arbeit und auch immer etwas Persönliches drin.
 Hast Du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Im Februar erscheint der dritte Krimi um Ermittler Michael Jesko und ein vierter Roman der Reihe ist auch schon geplant.
 Was darf beim Schreiben nicht fehlen, bzw. gibt es irgendwas was Du brauchst? (Kaffee, Kekse, Tee etc.)
Kaffee oder Grünen Tee und meine E-Zigarette.
 Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
Ich schreibe ausschließlich an meinem unspektakulären Arbeitsplatz. Im Café zum Beispiel könnte ich nicht schreiben, da wäre ich zu abgelenkt. Ich bin angespannt und hochkonzentriert beim Schreiben, da brauche ich Ruhe.

 Magst Du uns Deine Werke kurz vorstellen?
Das erste Buch meiner Reihe mit Privatermittler Michael Jesko heißt „In den Fängen des Bösen“ und ist ein düsterer Nordseekrimi, der auch Thrillerfans gefallen dürfte. Es geht um ein siebzehnjähriges Mädchen, das, so scheint es, bei einem Bootsunfall in der Nordsee ertrunken ist. Die Mutter glaubt nicht daran und engagiert Jesko, die Sache genauer zu untersuchen. Wie sich herausstellt, ist das Mädchen in der Tat (noch) nicht tot und Jesko startet zu einem Wettlauf gegen die Zeit, um sie aus „den Fängen des Bösen“ zu befreien.

Beim zweiten Roman „Todesschmeichler“ geht es um einen Perversen, den es erregt depressive Frauen in den Tod zu treiben. Jesko muss den gerissenen Mann nicht nur finden, er sieht sich auch der Frage ausgesetzt, was er dann mit ihm machen soll, denn nach deutschem Recht ist die Anstiftung zum Selbstmord gar nicht strafbar. Seine Jagd führt ihn vom Ruhrgebiet bis nach Ostfriesland.

Zu seinem neuesten Buch „Todesschmeichler“, haben wir hier eine Leseprobe für Euch.

- "Todesschmeichler" Dieser Krimi geht unter die Haut! 
„Ich weiß nicht, ob ich das kann“, schluchzte sie und griff mit zitternden Händen nach ihrem Glas, um einen großen Schluck einer klaren Flüssigkeit zu trinken. 
Wodka, dachte er, schließlich kannte er sie und ihre Gewohnheiten zur Genüge. Während er die fragile junge Frau mit den dünnen schwarzen Haaren und der Brille auf seinem Computermonitor betrachtete, bemühte er sich, den Zorn zu kontrollieren, der durch seine Adern pulsierte. Er atmete tief ein und aus und wollte nach der Zigarette greifen, die allerdings, ohne dass er daran gezogen hatte, im Aschenbecher niedergebrannt war. Schnell nahm er die Schachtel Marlboro, fischte sich eine neue heraus und steckte sie mit einem Feuerzeug an. Er inhalierte den Rauch tief in seine Lungen und ermahnte sich, die Ruhe zu bewahren und sich auf seine Stärken zu besinnen. Zu lange hatte er auf diesen Moment hingearbeitet, um ihn jetzt von diesem wertlosen Stück ruinieren zu lassen. 
Mit seiner ruhigen, sonoren Stimme antwortete er: „Du musst es einfach nur machen, Manuela. Sieh mal, wir haben so oft darüber gesprochen und stimmen doch darin überein, dass es die beste Lösung ist. Willst du so weitermachen wie bisher und dich jeden Tag abquälen?“ Sie schaute gar nicht in die Webcam, sondern goss sich bereits ein weiteres Glas Wodka ein. Dabei schüttelte sie unentwegt den Kopf und schluchzte. Ihr Gesicht wirkte noch blasser als sonst und er bemerkte Tränen, die unter ihrer Brille hinuntersickerten und über ihre Wangen liefen. Am liebsten hätte er sie durchgeschüttelt, damit sie endlich tat, wonach er sich so sehr sehnte. 
„Was beharrst du denn jetzt so darauf?“, fragte sie mit erhobener Stimme und blickte für einen Moment frontal in die Kamera, bevor sie den Kopf senkte und in ihr Glas starrte. Einen Augenblick lang war er überrascht, dann befeuerten ihre Worte die Wut in seinem Inneren und er zog ein weiteres Mal an seiner Zigarette. Er war es nicht gewohnt, dass sie ihm Contra gab. Sonst kontrollierte er ihre Unterhaltungen nach Belieben und sie nahm seine Aussagen hin, als wären es in Stein gemeißelte Weisheiten. Sie hatte auch gar nicht das geistige Niveau, um sich mit ihm ebenbürtig auseinanderzusetzen, geschweige denn auch nur einen Hauch von Selbstbewusstsein. Ihre ganzen psychischen Probleme hatten sicher dazu beigetragen, ihre mentale Entwicklung zu verlangsamen, sodass sie oftmals auf ihn eher wie vierzehn statt wie einundzwanzig wirkte. Er würde diese labile Person nicht mehr vom Haken lassen. 
„Ich meine es nur gut mit dir. Natürlich hast du jetzt Angst, aber du musst die Angst nur einmal überwinden, danach brauchst du sie nie wieder ertragen.“ 
„Ja, du meinst es gut, aber wirklich helfen tust du mir auch nicht.“ Ein Lallen hatte sich in ihre brüchige Stimme geschlichen. 
„Mein Gott, wie oft soll ich es dir noch sagen? Ich kann dir leider nicht wirklich helfen, niemand kann das. Deine Probleme sind zu vielfältig und tief verankert, als dass sie sich noch lösen ließen. Ich führe ein komplett anderes Leben als du und auch wenn ich dich so gut verstehen kann, gerade weil ich dich so gut verstehen kann, weiß ich, dass es nur diese eine Lösung gibt. Ich bin seit Monaten für dich da und höre dir zu. Ich hab dir sogar Geld angeboten. Das würde dich bei einer Baustelle unterstützen, aber was ist mit den anderen?“ 
Sie schüttelte den Kopf, trank ihr Glas leer und füllte es erneut auf. „Es ist alles so sinnlos. Jeder Tag ist eine Qual. Ich fühle mich wie in einem endlosen schwarzen Loch. Der Job bringt nicht genug Kohle und weil ich kaum noch bei der Sache bin und keinen Bock habe, werde ich ihn eh bald verlieren. Hanna hat mich heute wieder ermahnt. Und dann kann ich meine Rechnungen endgültig nicht mehr bezahlen und habe überhaupt keine Ablenkung. Meine Mutter hat genug mit sich zu tun, ich kann ihr nicht zur Last fallen und sonst habe ich doch fast niemanden.“ 
„Deswegen sind wir ja zu dem Schluss gekommen, dass es einfach das Beste ist.“ Seine Wut verebbte und wich einer gespannten Vorfreude. Er war wieder auf der Spur, das konnte er fühlen. Nur mühsam gelang es ihm, ein Lächeln zu unterdrücken. Es wäre so einfach gewesen, ihr zu helfen und sie zum Beispiel zu ermutigen, die Nebenwirkungen ihres Doxepins eine Weile länger durchzustehen, weil es eben dauerte, bis diese abklangen und die erwünschte Wirkung einsetzte. Oder er hätte ihr ein leicht verträglicheres Antidepressivum wie Citalopram empfehlen können, das zumindest schnell den Antrieb steigerte. Gleichzeitig wäre es ein Klacks für ihn gewesen, ihre Wahrnehmung in positivere Gefilde zu lenken und ihr neue Denk- und Lösungsansätze aufzuzeigen. Vielleicht hätten bereits regelmäßig wiederholte Phrasen wie Es gibt für alles eine Lösung oder Alles wird gut ausgereicht. Aber das war nie seine Absicht gewesen, denn er wollte etwas ganz anderes. 
„Ich weiß trotzdem nicht, ob ich das kann.“ Sie legte den Kopf in den Nacken, um das Glas auf ex auszutrinken. Anschließend füllte sie es erneut auf. Die leere Flasche polterte zu Boden, aber sie schien sich nicht daran zu stören. 
Er erhob seine Stimme und legte eine deutliche Schärfe in sie hinein: „Du kannst jetzt einmal in deinem Leben etwas richtig machen und durchziehen! Beweise dir, dass du kein passives Opfer bist, sondern über dich selbst bestimmst. Andernfalls wird alles nur noch schlimmer. Du wirst deine Arbeit verlieren und auf der Straße oder in der Psychiatrie landen. Nur wird dir dort nicht geholfen, stattdessen vegetierst du, vollgestopft mit Medikamenten und zusammen mit Verrückten, vor dich hin, gefangen in deiner dunklen Gedankenwelt. Willst du das? Denk an deine Mutter, sie wird vor Scham und Sorge langsam zerbrechen. Da ist ein Ende mit Schrecken doch besser, als ein Schrecken ohne Ende.“ Jetzt hatte er doch eine Phrase verwendet, aber er war zufrieden mit seinem Plädoyer. 
Sie vergrub das Gesicht in ihrer linken Hand und weinte hemmungslos. Sekunden verstrichen und wurden zu Minuten, aber sie sagte nichts und heulte immer weiter. Die Ungeduld und Anspannung waren kaum noch auszuhalten und er wollte schon nachsetzen, als sie schließlich nickte, die Hand vor ihrem Gesicht wegnahm und das Glas leertrank. Sie knallte es vor sich auf den Computertisch und stand schwankend auf. Freudige Erregung breitete sich in ihm in Form eines wohligen Kribbelns aus, das in der Magengegend begann, durch seinen Körper strömte und sich zwischen seinen Beinen bündelte. Sie stolperte einige Schritte durch ihr Zimmer und zog sich einen kleinen Hocker heran, den sie vor der Tür positionierte. Jetzt lief alles voll nach Plan, sie hatten diese Szenerie oft durchgesprochen und er hatte sie davon überzeugt, dass es vorteilhaft wäre, wenn er zuschaute. Um, wenn etwas schiefging, Hilfe zu rufen. 
Er lachte innerlich, knöpfte seine Jeans auf und befreite seine pralle Erektion, während er sich mit einem Blick auf den unteren Bildrand vergewisserte, dass sein Aufnahmeprogramm funktionierte. Unbeholfen stieg sie auf den Hocker und legte sich die Schlinge, die sie aus einem Ledergürtel gemacht hatte und die oben an der Tür baumelte, um den Hals. Er konnte ein aufgeregtes Zittern nicht mehr verhindern und bemühte sich auch gar nicht darum. Auch wenn sie jetzt in der Bewegung verharrte und mit geweiteten Augen auf ihren Rechner starrte, bezweifelte er, dass ihr seine lüsterne Erregung auffiel. Er hatte sich diese Situation so sehnlichst gewünscht, sie sich immer wieder in seinen Phantasien ausgemalt, und nun war sie real und überstieg alle seine Erwartungen. Sie nahm die Hände herunter und legte sie sich wie schützend um den Oberkörper. Ihre weit aufgerissenen Augen waren auf ihn gerichtet. 
„Tue es!“, rief er ihr zu, sie regte sich jedoch nicht. Er war kurz davor aufzuspringen und sie wüst zu beschimpfen, als sie den Hocker beiseite kickte. Panisch trat sie mit den Beinen um sich und hämmerte mit den Füßen gegen die Tür. Sie röchelte lautstark, ihr Körper bebte, ihre Hände packten den Gurt um ihren Hals, in dem verzweifelten Bemühen sich Luft zu verschaffen. Die Augen schienen aus ihren Höhlen hervorzutreten und ihr Röcheln verwandelte sich in ein verzweifeltes Würgen. Urin tränkte ihre helle Hose, lief an ihren Beinen hinab und bildete auf dem Boden eine Pfütze. Schließlich gingen ihre heftigen Bewegungen in ein schwaches Zucken über und als ihr Kopf Richtung Brust sackte, stöhnte er laut auf und genoss einen gewaltigen Orgasmus, den er in solch einer Intensität noch nie erlebt hatte.

Hier findet Ihr den Autor Andre Wegmann im Internet:


Ostfrieslandkrimis von André Wegmann beim Klarant Verlag
In den Fängen des Bösen






Produktinformation
Taschenbuch: 200 Seiten
Verlag: Klarant; Auflage: 1 (21. Februar 2017
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3955735346
ISBN-13: 978-3955735340
Preis: 11.99 Euro
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 3472.0 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 207 Seiten
Verlag: Klarant Verlag (20. Februar 2017)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B06VZ3YM16
Preis: 3.99 Euro
Klappentext:
In einem friedlichen Küstendorf verschwindet die siebzehnjährige Jessica zusammen mit ihrem Freund bei einem nächtlichen Bootsausflug. Schnell einigen sich die Behörden auf einen Unfall. Das leere Boot, das einsam auf der Nordsee treibend aufgefunden wird, ist die einzige Spur, und die Ermittlungen werden rasch eingestellt. Jessicas Mutter will sich damit nicht abfinden und engagiert den Privatermittler Michael Jesko, der sich eher widerwillig bereiterklärt, der Sache nachzugehen.
Niemand ahnt, dass er einen Wettlauf gegen die Zeit aufgenommen hat, denn Jessica ist nicht gestorben, auch wenn alle Hinweise dafür sprechen...



Rezension von Beate:
***
Teil 2 gefällt mir besser.
Von Beate Majewski am 25. August 2017
Format: Kindle Edition

Ich habe zuerst Teil 2 gelesen und war absolut begeistert. Spannung, Handlung, intelligente Recherche und der private Einblick bei dem Team war absolut rund.
In diesem Teil kommt das kennen lernen des Teams mir zu kurz, verschiedene Handlungen etwas unlogisch und die Kampftechniken erzeugen mehr Verwirrung als klare Bilder in meinem Kopf. Verschiedene Charaktere werden etwas kurz gehalten, das finde ich schade.
Positiv ist die Entwicklung, da Teil 2 genau in diesen Kritikpunkten gewachsen ist. Daher bin ich gespannt auf Teil 3.
3,5 Sterne gebe ich für Teil 1.

Töte Dich!





Produktinformation
Taschenbuch: 200 Seiten
Verlag: Klarant; Auflage: 1 (11. Juli 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3955736539
ISBN-13: 978-3955736538
Preis: 12.99 Euro




Klappentext:
Privatermittler Michael Jesko wird von einer Frau engagiert, deren Tochter sich das Leben genommen hat. Jesko soll den Mann in Ostfriesland finden, der sie, so belegen Chataufzeichnungen, eindeutig dazu anstiftete. Die Polizei fühlt sich nicht zuständig, da die Anstiftung zum Suizid nicht strafbar ist. Schnell wird klar, dass Jesko und sein Team es mit einem besonders perfiden Widersacher zu tun haben, den es erregt, labile Frauen bis zum Äußersten zu bringen, und der mit seinem schändlichen Treiben gerade erst begonnen hat...
Rezension von Beate:
*****
Fazinierende Spannung zwischen Bochum und Ostfriesland
Von Beate Majewski am 11. Juli 2017
Format: Kindle Edition
Das der Hammer Krimi schlecht hin! Michael Jesko Privatermittler, sein Team Kimi und Ex Polizist Peter arbeiten für die Gerechtigkeit. Das Team ist Charakterlich so lebensnah geschildert, dass man das Gefühl bekommt man sei als Praktikant im Hintergrund und erlebt die Szenen live mit. Das Kopfkino sendet Bilder und die Spannung hält sich durchgehend. Ein aktuelles Thema, soziale Medien, deren Missbrauch, die Täter und Opfer. Besser geht ein Nordsee Thriller kaum. In wenigen Stunden hat man sich durch die Geschichte gesaugt. Was für ein überraschendes Ende! Meine Top Lese und Kaufempfehlung!

Todesschmeichler


Produktinformation
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1502.0 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 226 Seiten
Verlag: Klarant Verlag (7. Oktober 2017)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. 
Sprache: Deutsch
ASIN: B07691T5G4
Preis: 3.99 Euro


Klappentext:
Privatermittler Michael Jesko wird von einer Frau engagiert, deren Tochter sich das Leben genommen hat. Jesko soll den Mann in Ostfriesland finden, der sie, so belegen Chataufzeichnungen, eindeutig dazu anstiftete. Die Polizei fühlt sich nicht zuständig, da die Anstiftung zum Suizid nicht strafbar ist. Schnell wird klar, dass Jesko und sein Team es mit einem besonders perfiden Widersacher zu tun haben, den es erregt, labile Frauen bis zum Äußersten zu bringen, und der mit seinem schändlichen Treiben gerade erst begonnen hat…

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