Samstag, 4. November 2017

Autorentag mit der Autorin Kim Leopold


Wir haben heute Autorentag mit der Autorin Kim Leopold


Liebe Kim,
nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt,
wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns. 


Zu unserem Autorentag habe ich Kim Leopold einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Kim, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.



Kim Leopold hat sich natürlich auch durch unsere Coverinterview-Fragen gequält
Danke Kim das Du Dich unseren Fragen gestellt hast.



Kim Leopold hat uns auch ein Interview gegeben. 


Hallo Kim, schön dass Du Zeit für uns hast 
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Ich bin Kim, 25 Jahre jung, Autorin und Grafikdesignerin, und stets mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Ich glaube insgeheim, das Lachen ist mein Markenzeichen. ;)

Wo lebst Du?
Zusammen mit Bald-Ehemann und Kater im Münsterland.

Was sind Deine Hobbys?
Erschaffen fasst es ganz gut zusammen. Ich liebe schreiben und alles, was irgendwie mit Büchern zu tun hat. Ich gestalte total gerne oder mache Videos für meinen YouTube-Kanal. Früher hatte ich mal einen Blog, aber dafür fehlt mir mittlerweile leider die Zeit. Wenn ich nicht gerade irgendwas mache, was man auch als Arbeit bezeichnen könnte, genieße ich gerne die Natur und reise um die Weltgeschichte.

Hast Du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?
Die wechseln bei mir in regelmäßigen Abständen. Die einzigen Bücher, die ich noch in der Nacht vom Erscheinen gelesen habe, sind die Harry Potter Bücher – so armselig ist mein Fan-Dasein mittlerweile geworden. Ich hoffe, dass ich bald wieder mehr zum Lesen komme und so auch wieder ein paar neue Autoren für mich entdecken kann. Zuletzt so richtig begeistert hat mich „Lucy in Love“ von Ava Lennart.

Was ist Dein Lieblingsessen?
Vegane Burger nach Atilla Hildmann und dazu selbst gemachte Kartoffelspalten - ein Traum!

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Das weiß ich gar nicht mehr so genau. Ich weiß nur, dass ich meine erste Geschichte schon in der 6. oder 7. Klasse meinem Lehrer in die Hand gedrückt habe, damit er mir Feedback gibt.

Wie hast Du Dich gefühlt nachdem Du Dein erstes Buch-Baby in Händen gehalten hast?
Das ist immer wieder aufregend und irgendwie unwirklich. Aber der richtige „Wow, das hab ich gemacht“-Moment passiert dann, wenn ich den Buchsatz kontrolliere und das Buch danach in den Druck geht.

Hast Du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Jede Menge! Die „Black Heart“-Reihe erscheint von nun an ja erst mal monatlich. Außerdem kommt im Dezember noch der vierte und vorerst letzte Teil der „How to Be Happy“-Reihe. Für nächstes Jahr habe ich beschlossen, es etwas ruhiger anzugehen, und bisher nur mein Sommerprojekt in der Warteschleife. Ich bin mir allerdings sicher, dass da noch ein paar Dinge passieren werden – Ideen genug gibt es!

Was darf beim Schreiben nicht fehlen, bzw. gibt es irgendwas was Du brauchst? (Kaffee, Kekse, Tee etc.)
Ich trinke gerne Tee beim Schreiben und höre Musik, aber das brauche ich nicht unbedingt, damit es läuft.

Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
Ich hol mein Notebook eigentlich nur an Orten heraus, an denen es sicher ist. Also im Zug oder Café oder eben zu Hause. Der schönste Ort zum Schreiben ist das Strandhaus, das wir jetzt schon zwei Mal besucht haben. Mit dem Blick aufs Wasser läuft es fast von allein.

Magst Du uns Deine Werke kurz vorstellen?
Da gibt es einmal die „How to Be Happy“-Reihe, die ich als Self-Publisherin gestartet habe und nun über den Amrûn Verlag veröffentliche. Die Bücher sind abgeschlossen, haben aber doch eine zeitliche Reihenfolge – deshalb ist es empfehlenswert, sie auch in dieser zu lesen. In jedem Band suchen meine Protagonisten nach dem großen Glück. In „Liliennächte“ zieht Lily in eine neue Stadt, um ihr Glück zu finden. In „Ascheblüte“ treibt es Ash um die halbe Welt, bis er endlich weiß, was Glück wirklich bedeutet. In „Vergissmeinnicht“ müssen meine Protagonisten ihr großes Glück erst verlieren, bevor sie es zu schätzen wissen. Und in „Winterrose“ findet diejenige ihr Glück, die immer gedacht hat, sie würde es nicht verdienen. ;)
Die „Black Heart“-Reihe ist dagegen sehr viel düsterer und magischer. Auch hier geht es wieder viel um Glück und Liebe, aber dieses Mal ist die Geschichte voll von phantastischen Elementen. Es gibt Hexen und Wächter und Gestaltwandler und eine Akademie und verbotene Liebe und alles, was mein Leserherz begehren würde. Das Projekt macht einfach Spaß und ich hoffe, dass ich diesen Spaß durch meine Episoden auch an meine Leser übertragen kann.

Außerdem gibt es da noch meine Weihnachtsnovelle „Hundert minus einen Tag“, die zur Weihnachtszeit in ein zauberhaftes Münster entführt. Hier geht es mehr ums Erwachsen werden und darum, sich von seinem Elternhaus zu lösen, um eigenständige Entscheidungen zu treffen.


Wir haben auch Rezensionen für Kim Leopold
Beate und ich haben jeder ein anderes Buch gelesen und natürlich auch rezensiert   
Beates Rezension zu Black Heart 1: Ein Märchen von Gut und Böse
****
Serie zum Lesen / Netflex zum Verlieben zwischen Buchdeckeln
Von Beate Majewski am 4. November 2017
Format: Kindle Edition
Ein Serien Auftakt für Serien Liebhaber.
Tolle Idee jeden Monat einen Teil dieser Reihe für die Leser Fans auf den Markt zu bringen. Spannung, geheimnisvolle Unterhaltung in verschiedenen Zeitzonen, Perspektiven, Protagonisten erhöhen das Kribbeln nach der Fortsetzung.
Cover und Klappentext sind harmonisch Unterstützend und top gewählt.
Ich beginne zum Aufwärmen mit 4 Sterne, Luft nach oben ist hier vorprogrammiert.


Michaelas Rezension zu Hundert minus einen Tag

*****
Nicht vom Cover täuschen lassen
Von Lesemama am 4. November 2017
Format: Kindle Edition

Meine Meinung:
Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil die Autorin in einer Facebook-Gruppe einen Autorentag gemacht hat.
Dies ist das erste Buch welches ich von der Autorin gelesen habe, aber sicher nicht das letzte.
Die Geschichte um Alina und Cameron ist so realistisch geschrieben, dass man sie direkt in das hier und jetzt
Übertragen könnte. Nur mal kurz reinlesen, so wie ich es eigentlich vorhatte, ist bei dieser Geschichte nicht
möglich. Der Schreibstil ist so flüssig, fesselnd, spannend, interessant und flott, so dass man einfach weiterlesen
muss. Die zwei Protagonisten sind beide leicht verrückt im lustigen Sinne. Cam hat total verrückte Ideen um
Alina auf andere Gedanken zu bringen. Antwortmandel, Schneemann und Singen sind nur drei der verrückten
Ideen. Wenn ihr Wissen wollt, was es damit auf sich hat, solltet ihr unbedingt diese Geschichte lesen.
Jeder der beiden hat so seine Geheimnisse, die im Laufe der Geschichte aufgedeckt werden. Die Geschichte
Nimmt noch eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Für so ein tolles Buch ist das Cover leider nichtssagend
und wird der Geschichte in keinster Weise gerecht. Ich bin sehr froh, dass ich nicht nach dem Cover entschieden habe
dieses Buch zu lesen. Ich hätte eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte verpasst.

Unbedingt lesenswert und deshalb 5* + 5 Weihnachtsplätzchen.

Hundert minus einen Tag ist im November 2016 von Kim Leopold bei CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen.
Produktinformation
Taschenbuch: 100 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (8. November 2016)
ISBN-10: 1540306216
ISBN-13: 978-1540306210
Preis: 5.00 Euro
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 298 KB
ASIN: B01N8WVAZG
Preis: 1.49 Euro


Hier findet Ihr Kim Leopold im Internet:


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