Mittwoch, 22. November 2017

Autorentag mit der Autorin Jana von Bergner


Wir haben heute Autorentag mit der Autorin Jana von Bergner

Liebe Jana,
nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Tee und eine kleine Stärkung bereitgestellt, wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns. 

Zu unserem Autorentag habe ich Jana von Bergner einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Jana, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.


Natürlich hat sich Jana von Bergner auch durch unsere Coverinterview-Fragen gequält
Danke Jana, dass Du Dich unseren Fragen gestellt hast.


Jana von Bergner hat uns auch ein Interview gegeben. 

Hallo Jana, schön dass Du Zeit für uns hast 
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Ich bin Jana, 37 Jahre alt, und ich habe mir schon immer gern Geschichten ausgedacht. Weil sich manchmal zu viel in meinem Kopf abspielt, bekomme ich in der realen Welt nicht immer alles mit und bin ziemlich chaotisch. Zum Glück habe ich einen aufgeweckten Sohn und eine Hündin, die mich dann wieder erden.
Wo lebst Du?
Ich wohne in Quickborn, einer Kleinstadt nördlich von Hamburg.
Was sind Deine Hobbys?
Auch wenn es vermutlich langweilig klingt: Lesen. Ansonsten halten mich meine Arbeit, mein vierjähriger Sohn und meine Hündin auf Trab. Viel zu selten treffe ich mich mit Freundinnen oder gehe ins Kino. Mein guter Vorsatz für 2018: Ich werde mich endlich mal wieder in der Tanzschule anmelden. Ich brauche nämlich dringend einen Ausgleich zu all der Zeit am Schreibtisch.
Hast Du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?
Meine Lieblingsautorin ist Diana Gabaldon, mein Lieblingsroman von ihr heißt "Feuer und Stein". Seit zwanzig Jahren lese ich mit großer Begeisterung ihre Highland-Saga. Jetzt warte ich ungeduldig auf das Ende und fürchte mich gleichzeitig davor, dass alles vorbei ist.
Was ist Dein Lieblingsessen?
Moussaka, ein griechischer Hackauflauf. Allerdings könnte ich mich auch nur von Schokolade ernähren.
Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Ursprünglich wollte ich Filmregie studieren, bin an der Uni aber nicht angenommen worden. Aus der Not heraus habe ich erstmal ein halbes Jahr bei der Lokalzeitung gearbeitet und danach Journalistik studiert. Im Anschluss habe ich mich für ein Drehbuch-Aufbaustudium beworben und wurde auch dort abgelehnt. Stattdessen habe ich ein Volontariat gemacht und acht Jahre als Journalistin gearbeitet. Der Job hat mir viel Spaß gebracht - insbesondere habe ich gern Buchrezensionen geschrieben -, aber selbst Geschichten zu erzählen, blieb mein Traum. In meiner Elternzeit hatte ich endlich die Gelegenheit, meinen ersten Roman zu schreiben. Ich habe mehrere Schreibkurse bei der VHS besucht, Ratgeber gelesen und Freunde und Familie als Testleser verpflichtet. Das fertige Manuskript habe ich dann bei Amazon hochgeladen.
Wie hast du dich gefühlt nachdem du dein erstes Buch-Baby in Händen gehalten hast?
Ganz ehrlich? Zu dem Zeitpunkt, als Create Space mir das erste Printexemplar von „Casting Fever“ aus den USA zugeschickt hatte, fühlte ich mich ziemlich ernüchtert. Mein ebook bei Amazon verkaufte sich eher mäßig, der Einband meines Taschenbuchs wirkte im Vergleich zu den Verlagstiteln labberig und der Buchsatz war mir auch nicht so gelungen, wie ich es erhofft hatte. Mein Buch war zwar draußen, aber ich stand definitiv noch ganz am Anfang.
Hast du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Ja. Als nächstes plane ich eine Reihe mit drei unabhängig voneinander lesbaren Liebesgeschichten, in denen jeweils dieselben Figuren auftauchen. Das erste Buch soll bis zur Leipziger Buchmesse im März fertig sein.
Was darf beim Schreiben nicht fehlen? Gibt es irgendwas was du brauchst? (Kaffee, Kekse, Tee etc.)
Leider nasche ich viel zu gern, vor allem unter Stress. Deswegen habe ich öfter Kekse oder Schokolade an meinem Schreibtisch. Aber nicht dauerhaft, das wäre zu gefährlich.
Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
Ein Kapitel aus meinem Roman „Für die Liebe und das Leben“ habe ich im Krankenhaus geschrieben. Das Buch hat viele Krankenhaus-Szenen, aber ausgerechnet dieses Kapitel handelt von einem Urlaub am Meer. Sich in diese Atmosphäre hineinzuversetzen, während im Nachbarzimmer Schmerzensschreie zu hören waren, fiel mir ganz schön schwer.
Magst du uns deine Werke kurz vorstellen?

Mein aktuelles Buch „Zwischen zwei Brüdern“ ist ein zeitgenössisches Liebesdrama über eine Frau, die sich zwischen dem Mann entscheiden muss, dem sie liebt, und dem, von dem sie ein Kind erwartet.

In „Für die Liebe und das Leben“ erzähle ich die Geschichte einer Frau, die einem beinahe Fremden ihre Niere spenden möchte, um sein Leben zu retten.



Die Young-Adult-Titel „Casting Fever“ und „Soap Fever“ handeln von einer ganz normalen Schülerin, die sich während eines Praktikums bei einer Teenie-Zeitschrift in einen bekannten Schauspieler verliebt.



Hier findet Ihr die Autorin Jana von Bergner im Internet:

Wir haben auch Rezensionen für Jana von Bergner
Bea-Te hat das Buch „Zwischen zwei Brüdern“ gelesen und rezensiert.
*****
Kim und ihre Entscheidung: Kopf oder Herz!?
Von Beate Majewski am 16. November 2017
Format: Kindle Edition
Ein Cover das überhaupt kein Inhaltsbezug aufweist? Gerade das, und in der Farb- Kombination gefällt es mir, macht mich neugierig und es strahlt eine Harmonie aus. Und so gestaltet sich die Geschichte: Kim, etwas crazy im Charakter, schüchtern, unsicher und doch so quirlig unbeholfen herzlich wird nach einer flüchtigen Begegnung von Alexander schwanger. Ein späteres kennenlernen zeigt uns die Welten von den Kim und Alex der aus einer adeligen Familie stammt.
Was folgt ist Verpflichtung zum Familienclan, Entscheidungen zwischen Kopf und Bauchgefühl, Eifersucht, Ehrlichkeit und Loyalität. Und dann ist da noch Alex Bruder, ein Rebell und Außenseiter! Oder der Bruder, der das Herz über den Verstand sprechen lässt? Der Schreibstil ist flüssig und die Autorin schafft es eine Tiefe in die Thematik einzubauen, trotz aller Leichtigkeit. Szenenwechsel erhöhen das Tempo und der Leser fliegt durch die Seiten. Grandios ist der Epilog und ich persönlich wünsche mir unbedingt eine Fortsetzung
Adel, Macht, Geld, Bestimmung, Herkunft alles ist zu bedenken und doch entscheidet die Liebe es selbst, wo sie letztendlich ihr Zuhause findet :)
Absolut empfehlenswert.

Bea-Te hat das Buch „Für die Liebe und das Leben“ gelesen und rezensiert. 
*****
Was für eine Lebens - Geschichte!
Von Beate Majewski am 20. Juli 2017
Um hier nicht den Inhalt zu verraten, was ich persönlich als No go ansehe, kann ich nur eins sagen: Meine Empfehlung! Meine Empfehlung, lest diese Story! Sie erzählt die Geschichte von Vivien Fink und Adam Lechner. Das Schicksal führt diese Menschen zusammen, und der Leser erlebt realistisch wie ungewöhnlich, ungerecht, schmerzhaft und verzweifelt das Leben sein kann. Die beiden tragen einen Rucksack voll mit vergangenen Schmerzen mit sich und suchen im Labyrinth den Weg zu sich selber. Kein Kitsch, kein Drama sondern realisiert sind die Dialoge und Gedanken der Charaktere und man fühlt sich wie ein stummer Begleiter mitten im Geschehen. Das Ende der Story zeigt, dass uns das Leben auch Hoffnung schenkt, wenn man es lieben kann! Eine Geschichte die mich komplett überzeugt und berührt hat, vor allem die vielen Details die so lebensnah sind. Überzeugte 5 Sterne plus ♡♡♡ für Cover und Titel!
100 % Empfehlung.

Michaela hat das Buch „Casting Fever: Traumjob oder Liebe? (Fever-Reihe, Band 1)“ gelesen und rezensiert.
*****
Auf Umwegen zum Traumjob?
Von Lesemama am 11. Juni 2016
Format: Taschenbuch
Casting Fever: Drei Mädchen. Ein Traumjob von Jana von Bergner ist 05.2016 bei CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen.
Ich durfte dieses Buch während einer Leserunde bei LovelyBooks lesen.
Stell dir vor, du kämpfst um den Job deines Lebens. Doch der Preis ist dein Herz. Die 17-jährige Merle träumt davon, als Journalistin zu arbeiten. Ihre Chance: Das Teen-Magazin YOUNG LADY vergibt ein Volontariat. Der Haken: Um den Job zu bekommen, muss Merle dort zuerst als Praktikantin arbeiten und in einem TV-Casting zwei Konkurrentinnen ausstechen. Keine leichte Aufgabe. Zumal sie sich kaum konzentrieren kann, sobald ihr neuer Kollege Marvin den Raum betritt. Doch der Jung-Redakteur verschweigt ihr etwas, und auch die Chefredakteurin spielt falsch … Romantik und Intrigen aus der schillernden Welt der Medien
Der Schreibstil dieses Buches hat mir sehr gut gefallen.
Die Geschichte um Merle und ihr Praktikum wird sehr Interessant und Spannend beschrieben.
An manchen Stellen wirkt Merle zwar etwas naiv aber warum sollte das bei einem 17 jährigen Mädchen nicht so sein?
Die Mutter von Merle sorgt in dieser Geschichte für reichlich Probleme.
Die Chefredakteurin ist wirklich das letzte.
Meiner Meinung nach geht sie eindeutig zu weit.
Ich habe mich beim Lesen oft gefragt ob es in der Pressewelt wirklich so zu geht.
Dieses Buch hatte für mich genau die richtige Mischung an Spannung und Romantik.
Ein Buch was man sehr gut zwischen durch lesen kann z.B. im Sommerurlaub am Strand.
Von mir eine klare Kaufempfehlung für alle die kein Problem damit haben wenn die Hauptperson nicht immer die Starke ist.
Ich werde dieses Buch gerne weiter empfehlen.
Vielen Dank Jana von Bergner für die schönen Lesestunden.

Michaela hat das Buch „Soap Fever: Verliebt in einen Star (Fever-Reihe 2)“ gelesen und rezensiert.
*****
Eine andere Sicht der Dinge!
Von Lesemama am 17. Januar 2017
Format: Taschenbuch
Soap Fever: Verliebt in einen Star ins im September 2016 von Jana von Bergner bei CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen.
Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir sehr gut und der Schreibstil ist flüssig.
In diesem Buch wird Casting Fever aus einer anderen Sicht gezeigt.
Es war total spannend die Geschichte aus einer anderen Sicht zu sehen.
Manche Dinge die mir in Casting Fever noch komisch vorgekommen sind, wurden hier geklärt.
Die Charaktere sind wieder sehr lebhaft dargestellt, von daher war es sehr leicht mir ein Bild von den einzelnen Personen zu machen.
Wie liebevoll Leon mit seiner Schwester umgeht, Diana ihr Gift verspritzt, Vicky egoistisch ist oder Merle sich durchkämpft. All das macht dieses Buch lesenswert.
Ich habe mit einzelnen Charakteren gelitten, mich geärgert, gefreut und manche verflucht.
Also mittlerweile denke ich in der Pressewelt geht es teilweise wirklich so zu.
Dieses Buch kann man auch ohne Casting Fever gelesen zu haben lesen sollte man aber nicht.
Es war wieder ein sehr schönes Lesevergnügen für mich.

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Copyright Autorenfoto "Sascha Moll"
Quellen:










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