Donnerstag, 9. November 2017

Autorentag mit der Autorin Daniela Hartig


Wir haben heute Autorentag mit der Autorin Daniela Hartig

Liebe Daniela,
nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt,
wir hoffen Du fühlst dich wohl bei uns.  

Zu unserem Autorentag habe ich Daniela Hartig einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Daniela, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.


Natürlich hat sich Daniela Hartig auch durch unsere Coverinterview-Fragen gequält.
Danke Daniela, dass Du Dich unseren Fragen gestellt hast.


Daniela Hartig hat uns auch ein Interview gegeben. 

Hallo Daniela, schön dass Du Zeit für uns hast 
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?

Hallo liebe Michaela, liebes Team vom Bücherecke Blog und Hallo an alle Leser da draußen.

Ich bin Daniela Hartig, 41 Jahre alt und komme aus dem sogenannten bayrischen Nizza, der schönen Stadt Aschaffenburg. Ich bin Mutter von einem Sohn, zwei Töchtern und einem Hund, verheiratet und gelernte Friseurin. In meinem Leben geht es ab und an drunter und drüber, was ich aber in den meisten Fällen genieße. Ich bin eine verrückte Nudel, kann aber auch ernst und geduldig sein. Seit ein paar Jahren versuche ich immer öfter meinen gesunden Menschenverstand einzusetzen, mich ehrlich und motiviert an Herausforderungen heranzutrauen und bin damit eigentlich ganz glücklich.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Zum Schreiben kam ich, weil ich mich hingesetzt habe und geschrieben habe. Ich lese, seit ich denken kann und wußte, irgendwann schreibe ich selbst ein Buch. Das habe ich dann Ende 2015 auch einfach getan. Ich habe mich in unseren Dachboden verzogen und losgelegt. Heraus kamen vier Bücher, eine völlig abgedrehte Mutter und drei Kinder, die mich kaum noch wiedererkannten. (Spaß!) Ich habe keinen Schreibkurs gemacht, kein Literaturstudium, keinen Fernkurs, oder etwas dergleichen.

Ich bin AutodidaktIn.

Wie hast du dich gefühlt nachdem du dein Buch-Baby in Händen gehalten hast?

Das war ein Gefühl, das ich nicht beschreiben kann. Seltsam für eine Autorin. Ich war natürlich schon stolz und geflasht, aber irgendwie auch total entrückt. Ich kann auch immer noch nicht recht begreifen, dass ich dieses Werk geschaffen habe. Es ist natürlich super, wenn man ein Buch schreibt und alle sind aufgeregt und glücklich, wenn es erscheint, aber ich denke oft „es ist auch nur ein Buch“. So viele Menschen leisten den ganzen Tag wertvolle Arbeit. Sei es in einem Pflegeheim, im Kindergarten oder auch in ihrer eigenen Familie, mit ihren eigenen Kindern. Und das wird als selbstverständlich angenommen. Es gibt keine Buchpartys, keine Signierstunden oder Fernsehauftritte. Aber verdient hätten sie es alle ebenso. Deshalb bleibe ich da ziemlich am Boden. Aber ich freue mich über jeden Leser, den ich mit meinen Zeilen auf eine Reise schicke, das ist ja klar!

Hast du noch weitere Veröffentlichungen geplant?

Ja habe ich. Das eine ist ein Jugendroman. Mein erstes Manuskript, dass ich geschrieben habe. Der ist mir total wichtig. Er ist in der Zukunft angesiedelt, also eher eine Dystopie und behandelt die Gesellschaftskrise, in die uns die Geflüchteten stürzen. Dieses Thema beschäftigt mich sehr. Es macht mich oft sehr traurig und demütig. Es bringt mich zum Nachdenken und das musste ich wohl verarbeiten. Das Manuskript liegt schon seit einigen Monaten bei verschieden Verlagen, aber ich bekomme keine Antwort. Ich denke nicht, dass es ein Verlag nehmen wird. Die Botschaft ist zu politisch, da möchte sich wohl niemand die Finger verbrennen. Deshalb, ja! Das werde ich auf jeden Fall als nächstes in Angriff nehmen. Die anderen zwei Bücher sind Liebesromane, die ich auch ganz bestimmt nicht in der Schublade liegen lassen werde. Ich freue mich schon sehr auf die weitere Arbeit!

Was darf beim Schreiben nicht fehlen? Gibt es irgendwas was du brauchst? (Kaffee, Kekse, Tee etc.)

Beim Schreiben darf auf gar keinen Fall die Musik fehlen. Ohne Musik kann ich nicht schreiben. Ich setze die Kopfhörer auf, öffne meine Playlist und los gehts. Außerdem viel, viel Wasser und ab und an einen Kaffee. Wenn ich die Nächte durchschreibe ist der unerlässlich. Salzbrezeln und Apfel knabbere ich ganz gerne, obwohl ich sagen muss, wenn es in die heiße Phase des Manuskriptes geht, esse ich so gut wie nichts mehr. Da verliere ich auch schon mal ein paar Kilo und alle erschrecken, wenn sie mich sehen. Aber die futtere ich mir wieder drauf, wenn ich das Wörtchen Ende darunter gesetzt habe.

Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?

Ich kann nur im Dachboden schreiben. Das ist eine winzige Kammer, mit einem Klappfenster und einem riesigen Schreibtisch. Nur dort finde ich die Ruhe und Abgeschiedenheit, die ich brauche, um meine Figuren kennenzulernen.

Wir haben auch eine Rezension für Daniela Hartig
Bea-Te hat das Buch „Fuck you, Love“ gelesen und rezensiert, hier ist ihre Rezension.
*****
Ein Diamant unter Kieselsteinen! 5 Sterne plus!
Von Beate Majewski am 12. Oktober 2017
Format: Kindle Edition
Das ist ein Diamant unter Kieselsteinen für Leser die Tiefe, Emotion und die Rebellion des Lebens in Geschichten mögen. Die Sprache der Charaktere ist jung, frisch, hart und dynamisch sind die Dialoge auch, nervig, wütend, rebellisch, traurig und krass real. Da ist Floyd van Berg, in Reichtum und Einsamkeit groß geworden, er nimmt sich vom Leben das was er will. Da ist Storm im sozialen Nichts, sie kämpft sich durch ein Leben das keine Wertigkeit erkennt.
Gegensätze ziehen sich an, doch wer hält wen an der Hand? um in dieser Gesellschaft anerkannt zu werden, Akzeptanz und Liebe zu geben zu nehmen.
Sehr kritische Auseinandersetzung in den Charakteren, der Gedanken und Emotionen. Wer nimmt diesen Jugendlichen ihr Leuchten, Wer gibt es Ihnen zurück?
Eine Geschichte die berührt, aufrüttelt, die Augenblicke der Wahrheiten beleuchtet und mich komplett fasziniert und ergriffen hat Die Charaktere sind unglaublich gelungen und wachsen dem Leser mehr und mehr ans Herz!
5 Sterne, gerne verdoppeln ♡♡♡♡♡

Hier findet Ihr die Autorin Daniela Hartig im Internet:

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