Montag, 5. Juni 2017

Interview mit Alexander Grun




Heute darf ich das Interview von Alexander Grun einstellen.

Vielen Dank Alexander für deine Antworten.
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?

Gerne doch Mein Name ist Alexander Grun. Ich komme aus Grenzach-Wyhlen, einer Gemeinde direkt an der Schweizer Grenze und am Rhein gelegen. Ich bin 28 Jahre alt (oder auch jung, das kommt auf die Perspektive an) und arbeite bei der Bundesagentur für Arbeit. Außerdem gehöre ich mit meinen 2,20 m zu den größten Menschen Deutschlands. Es ist also ziemlich wahrscheinlich, dass ihr mich erkennt, sollten wir uns mal über den Weg laufen.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen, und wie ist es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches gekommen?

Begonnen habe ich mit dem Schreiben im Sommer 2014. Ich habe mir direkt vorgenommen einen Thriller zu schreiben und bin komplett naiv an die Sache herangegangen (ohne Plot, ohne Struktur, einfach drauf losgeschrieben). Jedenfalls ist der Thriller bis heute nicht fertig. Ziemlich kurz darauf bin ich auf die ersten Ausschreibungen für Kurzgeschichten gestoßen und fing damit an Kurzgeschichten zu schreiben. Meine erste Kurzgeschichte „Gefallene Engel“ wurde direkt veröffentlicht (zu finden ist diese in der Anthologie „Perlen der Fantasie“). Seit dem hat mich das Schreibfieber gepackt. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man ein Buch in den Händen hält, in dem eine selbst geschriebene Geschichte drin ist. Dieses Gefühl lässt nie nach.

Inwiefern hat sich Dein Leben verändert, seitdem du Autor bist?

Ich nutze meine Freizeit definitiv sinnvoller. Meistens beschäftige ich mich jetzt damit Welten durch meine Geschichten zu erschaffen. Oder ich mache mir Gedanken darüber, über welches Thema ich demnächst schreiben möchte. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich meine Umwelt intensiver wahrnehme, Schon alleine um Inspiration zu finden. Leider ist das Schreiben aber in einem Punkt genau wie meine anderen Hobbies: Ich bekomme immer mehr Speckrollen …

Welche Wünsche hast Du in Bezug auf Deine Bücher und Deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Mein Ziel ist es das Projekt Hoffnungsschimmer zu etablieren. Am 21.11.2016 erscheint Hoffnungsschimmer – Im Dunkel ein Licht“ mit Geschichten, Gedichten und Illustrationen voller Hoffnung. Der Erlös aus dem Projekt wird zu 100 % an Herzenswünsche e.V. gespendet, einem Verein der sich darum kümmert die Wünsche von schwer kranken Kindern und Jugendlichen zu erfüllen. Es wäre wundervoll, wenn wir die Leser mit dem Projekt begeistern können und man sich regelmäßig auf die nächste Anthologie freuen kann. Außerdem möchte ich meinen Jugendroman zu Ende schreiben. Die ein oder andere Kurzgeschichte wird aber sicherlich auch 2017 auf euch zukommen Also, wenn ihr wollt.

Was meinst Du, wie viel von Dir selbst steckt in Deinen Protagonisten?

Ich denke sehr viel. Es sind ja zumindest Charaktere die in meinem Kopf entstehen. Und egal wie verrückt diese sind: Ich befürchte es steckt sehr viel von mir in ihnen. Vielleicht zu viel.

Was würdest Du tun, wenn Dich eine Deiner Protagonisten plötzlich besuchen kommt?

Die kommen andauernd. Gegen einige von ihnen wollte ich schon eine Bannmeile erwirken, aber dann muss ich auch immer an die schönen gemeinsamen Zeiten denken und verwerfe diesen Gedanken ganz schnell wieder. Stattdessen stelle ich eine Schale Kekse auf den Tisch (natürlich Gekaufte, ich möchte ja keinen meiner Protas umbringen, jedenfalls meistens) und sage ihnen was sie zu tun haben. Manchmal hören sie sogar auf mich. Manchmal …, wenn ich ganz lieb bin …

Was sind Deine Hobbys?

Das Lesen, das Schreiben, das Lesen über das Schreiben, ich treffe mich gerne mit Freunden zu gemeinsamen Grillabenden zu denen ich mich eigentlich immer einladen lasse. Des Weiteren bin ich ein großer Filmfan. Videospiele mag ich auch ganz gerne und hin und wieder schaue ich mir mal ein NFL Spiel an (American Football). Eine weitere Leidenschaft ist die Musik und hier ganz besonders Rapmusik. Außerdem mag ich die Motown-Klassiker ganz gerne.

Hast Du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?

Stephen King und sein Buch „ES“ sind meine absoluten Favoriten. Außerdem mag ich John Green und Mitch Albom sehr gerne. Klingt ein bisschen Schizophren ich weiß, aber kann ich ja auch nichts dafür. Jules Verne finde ich auch klasse und ganz unbedingt Tolkien. Ich liebe Tolkien. H.P. Lovecraft ist auch großartig! Wie lange dürfen die Antworten eigentlich sein? Ich höre jetzt lieber mal auf …

Was ist Dein Lieblingsessen?

Pizza. Und die italienische Küche im Allgemeinen. Grundsätzlich esse ich aber alles. Ich bin ein sehr unkomplizierter Gast, wenn es ums Essen geht *wink*

Würdest Du uns Deine Werke vorstellen?
Alle meine bisherigen Werke könnt ihr auf meinem Autorenprofil auf Amazon finden. Als Bonus gibt es da auch ein Bild von mir, dass nicht gephotoshopped ist (okay fast nicht, ganz ohne Bildbearbeitung wäre zu heftig gewesen).
Hier der Link: https://www.amazon.de/Alexander…/e/B01ES22S14/ref=sr_tc_2_0…
(Nun klickt schon darauf, meint ihr ich habe den Link zum Spaß hier reinkopiert?!? HALLO?)
Mehr über die Anthologie „Hoffnungsschimmer – Im Dunkel ein Licht“ erfahrt ihr unter: https://www.facebook.com/hoffnungsschimmer2016/
(Der eigentlich viel wichtigere Link. Lasst uns gemeinsam Kinderwünsche erfüllen!)






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