Donnerstag, 4. Mai 2017

Leseprobe von Patrick Schnalzer zu seinem Buch "The Running Queen"



Ein Hallo an alle Gruppenmitglieder!
Die liebe Michaela Kronawitter hat mir heute die Möglichkeit gegeben, zwei meiner Bücher in Form von Leseproben vorzustellen. Herzlichen Dank dafür! Zunächst darf ich euch einen kleinen Einblick in "The Running Queen" geben.

Klappentext:
BEI DER KÖNIGIN SIND EIN PAAR SCHRAUBEN LOCKER, ABER DAS MUSS EIN GEHEIMNIS BLEIBEN.
Die Queen hat seit einiger Zeit ein kleines Problem. Hin und wieder kommt es vor, dass sie aus heiterem Himmel ihr Gedächtnis verliert und einfach laufen muss. Ihrem Leibwächter Simon macht sie dadurch das Leben natürlich schwer. Ganz schlimm kommt es jedoch, als sie bei einem Staatsbesuch in Wien endgültig ausbüxt. Während das Königshaus in heller Aufregung ist, macht die Queen einige sehr interessante Erfahrungen.

Leseprobe:
KAPITEL 1
London.
Hinter dem Buckingham Palace.
»Lauf! Lauf! Lauf!«
Als Simon die Rufe seines Vorgesetzten hörte, war er schon längst auf den Beinen. Vor einem Jahr wäre ihm die ganze Situation noch ziemlich absurd vorgekommen, mittlerweile erschien ihm diese Verfolgung allerdings schon fast normal.
»Lauf schneller!!«
»Ach, halt doch deine schottische Klappe«, erwiderte Simon kaum hörbar.
Er hatte kein Problem mit Autorität, aber dass er Anweisungen von einem Kiltträger befolgen musste, das tat seiner englischen Seele dann doch ein bisschen weh. Noch dazu, wenn es sich um so einen beknackten Befehl handelte. Als ob er selbst nicht auf die Idee gekommen wäre, noch einen Gang zuzulegen.
Dabei war es ihm schleierhaft, woher die alte Frau diese Energie nahm. Immerhin war sie bald neunzig! Aber es lag wohl gar nicht allein an ihrer Fitness. Sie kannte das Gelände nun einmal besser als jeder andere auf diesem Planeten, hatte sie doch ihr ganzes Leben hier verbracht.
Als es das erste Mal passiert war, wären Simon fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Es war zum Glück nur bei einem kleinen Familientreffen mit etwa 150 Gästen geschehen. Nicht auszudenken, wenn wirklich viele Leute anwesend gewesen wären. Sie hatte gerade eine ihrer üblichen Ansprachen zum Besten gegeben, die Simon fast schon im Schlaf mitreden konnte, als sie plötzlich innegehalten hatte. Es war dann etwa eine halbe Minute vergangen, in der sie nichts mehr gesagt hatte, doch ihr Gesicht hatte sich in dieser Zeit zusehends verändert. Die harten Züge waren immer weicher geworden, die straffen Lippen hatten sich zu einem breiten Grinsen verzogen und die Augen hatten begonnen zu leuchten, wie bei einem Kind am Heiligen Abend.
Was dann geschehen war, war das Unglaublichste, das Simon bis zu diesem Tag je gesehen hatte. Zuerst hatte sie nämlich ihren rechten Schuh ausgezogen und ihn über die Schulter nach hinten geworfen. Dann hatte sie den linken Schuh ausgezogen und sich seiner auf dieselbe Art entledigt. Und schließlich … schließlich hatte sie es getan.
Es war der erste Tag gewesen, an dem die Queen rannte.
Damals hatte Simon sich keinen Millimeter von seinem Platz bewegt, und das obwohl er als einer der königlichen Leibwächter darauf trainiert war, jeden möglichen Schaden von der Queen fernzuhalten. Ein Normalsterblicher konnte sich kaum ausmalen, für welche Katastrophen-Szenarien seine Kollegen und er ausgebildet wurden. Doch eine Monarchin, die aus heiterem Himmel los- und davonlief? Diese Möglichkeit war bis dahin im Leibwächterhandbuch vergessen worden. Seit letztem Jahr stand sie allerdings drinnen.
»Eure Majestät, bleibt doch bitte stehen!«
Simon hatte sich von seinen Gedanken ablenken lassen. Er wusste, dass er sich aber auf das Hier und Jetzt konzentrieren musste, auf diesen sechsten »Vorfall«, wie man es im Palast nannte. Es durfte ihm nicht wieder so ein Missgeschick wie bei ihrem dritten Lauf passieren. Das war vor vier Monaten gewesen, als sie bei einem Spaziergang plötzlich ausgebüxt war und Simon sie vor den Augen von Zivilisten wie einen Rugbyspieler umgerammt und zu Boden geworfen hatte. Ihm war nichts anderes übriggeblieben, denn die Queen war kerzengerade auf die Themse zugerannt.
Die leichten Prellungen mussten der Presse damals als Magen-Darm-Grippe verkauft werden. Zum Glück hatte Betty aus der PR-Abteilung auch noch die glorreiche Idee gehabt, den größten Polizisten Großbritanniens im Krankenhaus zu postieren, somit hatten die Journalisten etwas, worauf sie sich konzentrieren konnten. Die Zivilisten, die den Vorfall mitbekommen hatten, wurden motiviert, niemandem ein Sterbenswörtchen zu erzählen. Wie genau diese Motivation ausgesehen hatte, das hatte Simon selbst nicht gewusst. Womöglich war das auch besser so gewesen.
»Eure Majestät!«
Natürlich war Simon klar, dass seine Rufe rein gar nichts bewirken würden. Wenn die Queen in ihrem Lauf-Modus war, dann reagierte sie auf nichts mehr, da konnte man schreien, wie man wollte. Der Prinz hatte schon verschiedene Ärzte – allesamt Spezialisten – herbeigebracht, doch niemand hatte eine Diagnose stellen können. Zumindest keine, mit der man etwas anzufangen wusste.
Am Ende war man immer wieder am Anfang gewesen. Alle paar Wochen machte es scheinbar »klick« im Gehirn der Queen und dann musste sie rennen. Keiner konnte sagen, warum und wohin. Nicht einmal sie selbst, denn nachdem man sie bisher immer wieder eingefangen und mit Medikamenten beruhigt hatte, war sie sofort eingeschlafen. Wenn sie danach wieder aufgewacht war, hatte sie sich an nichts mehr erinnern können. Manchmal nicht einmal daran, dass sie die Queen war.
»Majestät!!!«
Es war ein letzter Versuch, doch fruchtlos. Wenigstens war die Queen nun schon in Reichweite. Simon hoffte nur, dass die Reporter sich alle auf der anderen Seite des Palastes befanden und nach wie vor damit beschäftigt waren, das jüngste Mitglied der königlichen Familie zu fotografieren. Das Baby war wahrlich ein Segen. Eine Wunderwaffe, wenn man die Aufmerksamkeit von der Queen ablenken wollte.
Simon griff nun nach ihrem linken Handgelenk, doch im letzten Moment schlug sie noch einen Haken, wodurch ihr Verfolger ins Leere fasste.
»Du blöde …«
Da hätte Simon beinahe etwas Unverzeihliches von sich gegeben, er beherrschte sich jedoch im allerallerletzten Moment. Stattdessen nahm er die Jagd wieder auf und tatsächlich gelang es ihm, die Hand der Queen zu ergreifen und festzuhalten. Mit scheinbar übermenschlichen Kräften versuchte diese sich aber herauszuwinden und weiterzulaufen.
Als sie nun strauchelte, reagierte Simon sofort und warf sich auf den Boden, sodass die Queen sicher auf ihm landen konnte. Dabei schlug er nur leider unglücklich mit dem Hinterkopf auf. Er bekam noch mit, wie die Queen auf ihn fiel, danach wurde alles für einige Zeit dunkel.
Bis es plötzlich blitzte.

KAPITEL 2
London.
Im Buckingham Palace.
Das Foto beherrschte die Medien in den nächsten Tagen.
»Das ist eine Katastrophe!«, schrie Betty Cunningham, die Chefin der PR-Abteilung. »Es sieht so aus, als würde die Queen ihren Leibwächter auf der Wiese liegend vernaschen!«
Tom MacKinley, Sicherheitschef der königlichen Familie, nahm die Tageszeitung zur Hand, die Betty ihm über den Tisch geworfen hatte. Die Titelseite zierte ein riesiges Farbfoto, auf dem Simon Ligety, einer seiner besten Männer, zu sehen war. Er lag am Rücken. Auf ihm befand sich die Queen. Wenn man daran glauben wollte, dann konnte es durchaus so aussehen, als würden sich die beiden küssen.
»Sie wissen so gut wie ich, dass es sich hierbei um ein großes Missverständnis handelt«, erwiderte MacKinley.
»Und ob ich das weiß! Das Missverständnis sind Sie und Ihre gesamte Leibwächtertruppe. Es liegt in Ihrer Verantwortung, die Queen zu beschützen und von unangenehmen Schlagzeilen fernzuhalten. Stattdessen tragen Sie zu solchen Schlagzeilen bei!«
»Wäre sie nicht weggerannt …«
»Das ist sie aber!«, unterbrach Betty den Sicherheitschef. »Zum sechsten Mal, wenn ich mich nicht irre. Und ich irre mich nie. Was denken Sie, wie lange ich diese Situation noch vor den Medien verbergen kann?«
MacKinley wusste es besser, als auf diese rhetorische Frage zu antworten. Mit seinen fünfunddreißig Dienstjahren konnte er sich noch sehr gut an Zeiten erinnern, in denen er den Ton im Buckingham Palace angegeben hatte. Seine war die einzige Stimme gewesen, die gezählt hatte. Doch das war schon lange her. Ohne dass er es mitbekommen hatte, hatten über Nacht die Medien die Weltherrschaft übernommen. Mit einem Mal ging es nicht mehr um die Sicherheit, sondern darum, wie man sich der Welt präsentierte. MacKinley war heute nur mehr ein Überbleibsel aus der alten Zeit und er fügte sich der mächtigsten Frau im Buckingham Palace: Betty, der PR-Managerin.
»Wenigstens macht sich eine lüsterne Queen besser auf der Titelseite als eine verrückte Queen«, meinte Betty dann aber doch, nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte. »Nichtsdestotrotz wäre es für alle Beteiligten das Beste, wenn die Monarchin für einige Zeit aus Großbritannien verschwinden würde.«
MacKinley blickte skeptisch.
»Die Queen war gerade auf Urlaub. Ich glaube nicht, dass es einen guten Eindruck macht, wenn …«
»Kein Urlaub! Natürlich nicht. Ich spreche von einer Art … Staatsbesuch.«
Bevor der Sicherheitschef seine Bedenken über diesen zweiten – seiner Meinung nach keineswegs besseren – Vorschlag äußern konnte, öffnete sich die Tür und der Prinz trat ein. Sein schütteres Haar war nicht wie sonst ordentlich von einer Seite des Kopfes zur anderen gekämmt. Es wirkte vielmehr zerzaust, was aber gut zur deutlichen Gesichtsröte passte, mit der er auf Betty und MacKinley zukam. Den beiden war sofort bewusst, dass der Prinz stocksauer war, die Frage war nur: auf wen?
»Diese Situation ist nicht länger tragbar!«, rief er aufgebracht.
Dabei schlug er mit der Faust auf den Tisch, der in der Mitte des Raumes stand. Nun hatte dieser Wutausbruch leider nicht unbedingt den erwünschten Effekt. Der Prinz war schließlich auch nicht mehr der Jüngste und so passierte es, dass dieser vehemente Schlag – als der er geplant war – eher nur in einer leichten Berührung des Tisches endete. Es schien fast so, als wäre dem Prinzen auf halber Strecke die Kraft ausgegangen. MacKinley behielt seine eiserne Miene, doch Betty musste sich mit aller Macht ein Lächeln verkneifen.
»Ich bin derselben Meinung, Eure Königliche …«
»Ach, stecken Sie sich den König doch dorthin wo keine Sonne scheint!«, fuhr der Prinz Betty ins Wort.
»Irland?«, erwiderte MacKinley mit einem Schmunzeln.
Der Schotte konnte sich den Seitenhieb auf das Nachbarland nicht verkneifen, wobei er bewusst außer Acht ließ, dass die gezählten Sonnenstunden im Vereinten Königreich ebenfalls sehr rar gesät waren.
»Lassen Sie die Witze, MacKinley, dazu ist die Situation zu ernst«, sagte der Prinz, dabei fand er die spaßige Äußerung des Sicherheitschefs insgeheim ziemlich komisch. »Und Sie, Betty, hören bitte damit auf, mir Honig um den Mund zu schmieren. Es ist kein Geheimnis, dass ich mir die Königskrone abschminken kann. Ein alter König ist eine gute Sache, aber nur dann, wenn er schon als junger Mann gekrönt wurde. In meinem Alter so ein hohes Amt übernehmen? Unsinn! Wer bin ich? Ein Papst etwa? Papa Charlie, der Erste? Ach, vergessen Sie es.«
Frustriert nahm der Prinz einen Stuhl und ließ sich langsam in selbigen sinken. Er blickte einige Zeit auf ein Gemälde an der Wand, das einen seiner Vorfahren in zeremonieller Königskleidung auf dem Thron zeigte.
»Das waren noch Zeiten«, murmelte er in sich hinein.
Die beiden anderen Personen im Raum hatten kein Wort verstanden, aber sie hüteten sich davor, etwas zu sagen. Sie kannten die melancholische Stimmung des »ewigen Prinzen«, wie der Mann mit dem nachdenklichen Gesichtsausdruck und dem zerzausten Haar oft – aber nur in seiner Abwesenheit – genannt wurde.
»Es geht hier nicht um mich«, fuhr er letztendlich fort, »es geht um meine Mami. Ich werde nicht zulassen, dass diese … diese … gelegentlichen Aussetzer ihr Andenken besudeln. Ihr Geisteszustand darf unter keinen Umständen von der Öffentlichkeit in Frage gestellt werden.«
»Aber Eure Kön… wie auch immer …«, stammelte Betty, »die gute Nachricht ist doch, dass niemand im Land … und auf der ganzen Welt an den geistigen Fähigkeiten der Queen zweifelt.«
Es dauerte einige Sekunden des Schweigens, bis die PR-Managerin bemerkte, dass sie mit ihren Worten einen bösen Fehler begangen hatte. Der zuvor abgekühlte Kopf des Prinzen wurde schlagartig wieder knallrot. Er rang sichtlich mit seiner Fassung.
»Sie haben natürlich recht, Betty, niemand zweifelt daran, dass die Queen alle Sinne beisammen hat.«
Es brodelte in ihm wie in einem Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch stand. Mehrmals schien es so, als würde das Magma an die Oberfläche kommen, doch der Prinz beherrschte sich jedes Mal. Bis zu dem Moment, in dem er sich nicht mehr beherrschen konnte.
»Nein, niemand hält sie für eine Verrückte«, schrie er Betty an, »aber dafür hält die ganze Welt meine Mami für eine Lust-Sissi!«
MacKinley hatte in seiner Zeit im Buckingham Palace mehr erlebt, als in eine ganze Enzyklopädie passen würde. Dabei hatte er Dinge gesehen und gehört, über die er mit keiner anderen Menschenseele je gesprochen hatte. Dinge, die ihm wahrscheinlich ohnehin niemand geglaubt hätte. Von den eindrucksvollsten Erlebnissen war dieser Ausbruch des Prinzen meilenweit entfernt, aber der Sicherheitschef hielt ihn für sich unter den Top 15 fest.
Die folgende Stille dauerte ewig und noch länger. Bettys Gedanken lieferten sich ein fieberhaftes Wettrennen. Die PR-Managerin hatte sich in eine Position manövriert, in der sie sich nicht wohlfühlte und die sie auch nicht gewohnt war. Immerhin war sie es, die in den letzten Jahren die eigentliche Chefin im Palast war. Doch die unerwartete Schroffheit des Prinzen hatte sie doch auf dem völlig falschen Fuß erwischt. Nun war es aber an der Zeit, in ihre wahre Rolle zurückzufinden, nur mussten die nächsten Worte gut gewählt werden.
»Ich habe eine Lösung für das Problem«, sagte sie mit fester und überzeugter Stimme. »Wie ich Mr. MacKinley vor wenigen Minuten mitgeteilt habe, halte ich es für das Beste, wenn die Queen für einige Zeit aus Großbritannien verschwindet. Ich denke da an einen Staatsbesuch, damit Gras über die Sache wachsen kann. Und wir alle wissen, wie schnell das Gras hier wächst, eine Woche sollte also genügen.«
Der Sicherheitschef gab einen Laut von sich, der allen Anwesenden seinen Unmut über diesen Vorschlag verdeutlichen sollte.
»Ich halte diese Idee für vollkommen schwachsinnig. So schnell lässt sich kein Staatsbesuch organisieren«, sagte er, um seine Gedanken zusätzlich in Worte zu fassen. »Und überhaupt, wie erklären Sie diese Spontanität der Presse? Die Queen ist nicht gerade dafür bekannt, überstürzte Entscheidungen zu treffen.«
»Lassen Sie die Presse nur meine Sorge sein«, erwiderte die PR-Managerin, »das liegt wohl eher in meinem Fachgebiet. Was das Temperament der Queen betrifft …«
Betty warf einen verstohlenen Blick auf die britische Tageszeitung mit dem riesigen Bild, das die Regentin in zweideutiger Pose auf ihrem Leibwächter zeigte.
»… Wir müssen uns der Sache bewusst sein, dass die Bevölkerung sie in nächster Zeit generell mit etwas anderen Augen betrachtet.«
Auch der Prinz sah sich das Bild noch einmal an, schlug die Hände ins Gesicht, rieb sich die Augen und erhob sich schließlich von seinem Stuhl.
»Tun Sie, was getan werden muss«, sagte er in ruhigem Ton zur PR-Managerin, danach ging er in Richtung Tür. »Und MacKinley, Sie befolgen Bettys Anweisungen und organisieren alles umgehend.«
Mit der letzten Silbe, die kaum noch hörbar war, verschwand der Prinz durch die Tür.
Der Sicherheitschef schüttelte ungläubig den Kopf. Er ahnte nichts Gutes, aber scheinbar war er der Einzige.
»Und«, fragte er spöttisch, »welchem Land werden wir so kurzfristig die Ehre erweisen?«
Betty lächelte.
»Einem Land, das uns schon seit Jahren um einen solchen Besuch regelrecht anfleht.«
»Anfleht?«, fragte MacKinley überrascht.
»In der Tat.«
»Welche Staatsführung ist denn derart verzweifelt?«

KAPITEL 3
Wien. Österreich.
Die Hofburg.
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Mehr Infos zu mir und meinen Büchern gibt es auf
www.patrickschnalzer.com
Ich würde mich über euer Interesse freuen! 😊
Liebe Grüße,
Patrick

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